Ökologtag "Wald und Wild"
Schule: Schulverbund Lurnfeld
KoordinatorIn: Ing. Mag. Dr. Untersteiner Hubert, MSc.DirektorIn: Schulleiterin Brandner Angelika
Inhalt
Am 30. April fand an der Mittelschule Lurnfeld in Möllbrücke der „Ökologtag“ statt, an dem mit allen Klassen der Mittelschule verschiedene außerschulische Lernorte zum Thema „Ökologie und Nachhaltigkeit“ aufgesucht wurden. Die 2. Klassen hatten das Thema "Wald und Wild".Maßnahme im Detail
Beschreibung der Maßnahme
Ökologtag: Wald und Wild
Außerschulischer Lernort im Rahmen des Ökologtages am 30.04.2025
Klassen: 2 a und 2b der Mittelschule Lurnfeld
Außerschulischer Lernort: Möllnerberg (Hubertuskapelle) in Möllbrücke.
Programm: Jagd- und Wildkunde mit der Kärntner Jägerschaft.
1. Programmablauf
Allgemeines:
Am 30. April fand an der Mittelschule Lurnfeld in Möllbrücke der „Ökologtag“ statt, an dem mit allen Klassen der Mittelschule verschiedene außerschulische Lernorte zum Thema „Ökologie und Nachhaltigkeit“ aufgesucht wurden.
Organisation: Gerhild Unterwegner-Tiefnig, Stefanie Kerschbaumer, Philipp Gruber und Hubert Untersteiner
Lernthema: „Jagd, Wild und Wald“ mit dem Jagdverein Möllbrücke der Kärntner Jägerschaft
Klassen 2a/b.
Zeitplan:
08:00 Uhr: Start des Ökologtages im Schulgebäude der Mittelschule Lurnfeld.
08.00 – 09:00 Uhr: Die SuS mussten an verschiedenen Stationen Lerninhalte zur Wildkunde und Pflanzenkunde abarbeiten.
Station Trophäen und skelettanatomische Exponate (Stefanie Kerschbaumer): An dieser Station hatten die SuS die Gelegenheit, die Anatomie des Skelettes, vor allem Schädelanatomie, kennenzulernen. Diese Trophäen wurden von der Kollegin Stefanie Kerschbaumer, die auch Jägerin ist, mitgebracht.
Station Knospen-, Samen und Waldpflanzensammlung (Hubert Untersteiner): An meiner Station lernten die SuS die Waldpflanzenkunde. Dazu habe ich meine Knospensammlung, meine Waldpflanzensammensammlung und mein Herbarium von einheimischen Waldpflanzen aufgelegt. Mit einer App „Areeka“ hatten die SuS die Gelegenheit etwas über den anatomischen Aufbau des Baumkörpers und den Wasserleitsystem von Waldbäumen via „Augmented Reality“ zu lernen.
09:00 – 09:30 Uhr: Vortrag der Jäger über das Jagdwesen in Österreich und Kärnten.
09:30 Uhr: Wanderung zum außerschulischen Lernort Möllnerberg (Hubertuskapelle), wo die Jägerschaft Tierpräparate einheimischer Wildarten vorbereitet hat.
Beschreibung des außerschulischen Lernortes:
Der Möllnerberg ist eine bewaldete Anhöhe oberhalb des Ortes Möllbrücke in der Marktgemeinde Lurnfeld im Bezirk Spittal an der Drau in Kärnten. Er bietet eine malerische Aussicht auf das Lurnfeld und ist ein beliebtes Ziel für Spaziergänge und kurze Wanderungen. Auf dem Möllnerberg befindet sich auf einer Seehöhe von 650 Metern die Hubertuskapelle (Jäger Martale), die von der Schule aus in einer halben Stunde Fußweg durch einen Laub-Mischwald erreicht werden kann.
Der Möllnerberg befindet sich im Wuchsgebiet 3.3: Südliche Zwischenalpen gemäß den forstliche Wuchsgebieten Österreichs (siehe https://www.bfw.gv.at/die-forstlichen-wuchsgebiete-oesterreichs/).
Lage und Umgrenzung
Westlichste Karnische Alpen – Nordhang der Gailtaler Alpen – Südhang der Deferegger-, Schober- und Reißeckgruppe, Kreuzeckgruppe – Millstätter Alpen bis Katschberg.
Höhenbereich: 505 m (oberhalb Villach) bis 2965 m (Reißeck)
Im Norden angrenzend an die Wuchsgebiete 1.2 und 1.3, im Osten an 3.2; weiter Sattendorf – Villach – Schwandnock – Kobesnock – Goldeck – Kreuzberg – Kammlinie Reißkofel-Lienzer Dolomiten bis zur Tamerlanhöhe – Obertilliach – Staatsgrenze bis Hochrast (Grenze zum Wuchsgebiet 1.2) (Weinhapl C., 2020 - Die forstlichen Wuchsgebiete Österreichs. BFW. https://www.bfw.gv.at/die-forstlichen-wuchsgebiete-oesterreichs/).
Klima
Das Gebiet ist gegenüber den Innenalpen durch Südstaulage niederschlagsbegünstigt und auch niederschlagsreicher als die östlichen Zwischenalpen (3.2). Jahresniederschlagssummen unter 900 mm treten nur mehr in stark abgeschirmten Tallagen im Übergangsbereich zu den Innenalpen auf (St. Johann im Walde 750 m, 816 mm). In den übrigen submontanen Tallagen sind 900-1200 mm Niederschlag vorherrschend, in montanen und subalpinen Bereichen bis 1500 mm. Bezogen auf gleiche Seehöhe sind die Kreuzeckgruppe und Übergangsbereiche zu den südlichen Randalpen (6.1) vor allem durch verstärktes Auftreten von Herbstnieder-schlägen gekennzeichnet. Das Niederschlagsmaximum tritt im Sommer auf; in Südstaulagen ist ein sekundäres herbstliches Maximum ausgebildet.
Flora des Möllnerberges:
Der Möllnerberg ist von einem naturnahen Mischwald bedeckt, der hauptsächlich aus Rotbuchen (Fagus sylvatica), Traubeneichen (Quercus petraea) und Hainbuchen (Carpinus betulus) besteht. Weitere Laubhölzer, wie Bergahorn, Linden, etc. sind beigemischt. In höheren Lagen und auf kühleren Nordhängen finden sich zudem Fichten (Picea abies) und vereinzelt Lärchen (Larix decidua). Die Krautschicht zeichnet sich durch Arten wie Heidelbeere (Vaccinium myrtillus), Waldmeister (Galium odoratum) und Waldsegge (Carex sylvatica) aus.
Auf Karbonatstandorten („laubbaumfördernde Unterlage“) und in der submontanen bis tief(-mittel)montanen Stufe auch Fichten-Tannen-Buchenwald. Z.B. Dreiblatt-Windröschen-Fichten-Tannen-Buchenwald (Anemono trifoliae-(Abieti-)Fagetum) auf Karbonat, Hainsimsen-Fichten-Tannen-Buchenwald (Luzulo nemorosae-(Abieti-)Fagetum) auf Silikat.
Fauna des Möllnerberges:
Auf dem Möllnerberg kommen eine Vielzahl von Tierarten vor. Typische Bewohner sind unter anderem Rehe (Capreolus capreolus), Rotwild (Cervus elaphus), Füchse (Vulpes vulpes), Dachse (Meles meles) und verschiedene Kleinsäuger wie Eichhörnchen (Sciurus vulgaris). Darüber hinaus bietet der Wald des Möllnerberges zahlreichen Vogelarten einen Lebensraum, da er verschiedene Lebensräume auf engem Raum vereint: strukturreicher Wald mit Alt- und Totholz, Waldränder, Lichtungen, angrenzende Wiesen und Siedlungen. Die hohe Diversität des Lebensraums resultiert in einer hohen Anzahl an Brut- und Nahrungsgästen, die von Höhlenbrütern über Greifvögel bis zu Singvögeln reicht.
Jagd- und Wildkunde:
Der Kärntner Jagdverein hielt eine Lerneinheit über Jagd- und Wildkunde auf der Hubertuskapelle ab. Die SuS hatten Gelegenheit Tierpräparate einheimischer Wildtierarten zu betrachten und Fragen über das Jagdwesen in Österreich zu stellen.
12:30 Uhr: Rückwanderung zur Schule und Beendigung des Unterrichts.
Reflexion:
Die SuS der 2. Klassen fanden es sehr interessant. Die Schüler fanden das anschauliche Lehrmaterial gut. Dazu gehörten eine Sammlung von Knospen, Samen und Waldpflanzen sowie Tierpräparate von einheimischen Wildtieren. Auch mir als Lehrer gefiel die Veranstaltung sehr gut. Ich wurde darin bestätigt, dass der Unterricht in Biologie und Umweltbildung nicht nur im Klassenzimmer, sondern auch draußen in der Natur stattfinden soll.
Ökologtag: Wald und Wild
Außerschulischer Lernort im Rahmen des Ökologtages am 30.04.2025
Klassen: 2 a und 2b der Mittelschule Lurnfeld
Außerschulischer Lernort: Möllnerberg (Hubertuskapelle) in Möllbrücke.
Programm: Jagd- und Wildkunde mit der Kärntner Jägerschaft.
1. Programmablauf
Allgemeines:
Am 30. April fand an der Mittelschule Lurnfeld in Möllbrücke der „Ökologtag“ statt, an dem mit allen Klassen der Mittelschule verschiedene außerschulische Lernorte zum Thema „Ökologie und Nachhaltigkeit“ aufgesucht wurden.
Organisation: Gerhild Unterwegner-Tiefnig, Stefanie Kerschbaumer, Philipp Gruber und Hubert Untersteiner
Lernthema: „Jagd, Wild und Wald“ mit dem Jagdverein Möllbrücke der Kärntner Jägerschaft
Klassen 2a/b.
Zeitplan:
08:00 Uhr: Start des Ökologtages im Schulgebäude der Mittelschule Lurnfeld.
08.00 – 09:00 Uhr: Die SuS mussten an verschiedenen Stationen Lerninhalte zur Wildkunde und Pflanzenkunde abarbeiten.
Station Trophäen und skelettanatomische Exponate (Stefanie Kerschbaumer): An dieser Station hatten die SuS die Gelegenheit, die Anatomie des Skelettes, vor allem Schädelanatomie, kennenzulernen. Diese Trophäen wurden von der Kollegin Stefanie Kerschbaumer, die auch Jägerin ist, mitgebracht.
Station Knospen-, Samen und Waldpflanzensammlung (Hubert Untersteiner): An meiner Station lernten die SuS die Waldpflanzenkunde. Dazu habe ich meine Knospensammlung, meine Waldpflanzensammensammlung und mein Herbarium von einheimischen Waldpflanzen aufgelegt. Mit einer App „Areeka“ hatten die SuS die Gelegenheit etwas über den anatomischen Aufbau des Baumkörpers und den Wasserleitsystem von Waldbäumen via „Augmented Reality“ zu lernen.
09:00 – 09:30 Uhr: Vortrag der Jäger über das Jagdwesen in Österreich und Kärnten.
09:30 Uhr: Wanderung zum außerschulischen Lernort Möllnerberg (Hubertuskapelle), wo die Jägerschaft Tierpräparate einheimischer Wildarten vorbereitet hat.
Beschreibung des außerschulischen Lernortes:
Der Möllnerberg ist eine bewaldete Anhöhe oberhalb des Ortes Möllbrücke in der Marktgemeinde Lurnfeld im Bezirk Spittal an der Drau in Kärnten. Er bietet eine malerische Aussicht auf das Lurnfeld und ist ein beliebtes Ziel für Spaziergänge und kurze Wanderungen. Auf dem Möllnerberg befindet sich auf einer Seehöhe von 650 Metern die Hubertuskapelle (Jäger Martale), die von der Schule aus in einer halben Stunde Fußweg durch einen Laub-Mischwald erreicht werden kann.
Der Möllnerberg befindet sich im Wuchsgebiet 3.3: Südliche Zwischenalpen gemäß den forstliche Wuchsgebieten Österreichs (siehe https://www.bfw.gv.at/die-forstlichen-wuchsgebiete-oesterreichs/).
Lage und Umgrenzung
Westlichste Karnische Alpen – Nordhang der Gailtaler Alpen – Südhang der Deferegger-, Schober- und Reißeckgruppe, Kreuzeckgruppe – Millstätter Alpen bis Katschberg.
Höhenbereich: 505 m (oberhalb Villach) bis 2965 m (Reißeck)
Im Norden angrenzend an die Wuchsgebiete 1.2 und 1.3, im Osten an 3.2; weiter Sattendorf – Villach – Schwandnock – Kobesnock – Goldeck – Kreuzberg – Kammlinie Reißkofel-Lienzer Dolomiten bis zur Tamerlanhöhe – Obertilliach – Staatsgrenze bis Hochrast (Grenze zum Wuchsgebiet 1.2) (Weinhapl C., 2020 - Die forstlichen Wuchsgebiete Österreichs. BFW. https://www.bfw.gv.at/die-forstlichen-wuchsgebiete-oesterreichs/).
Klima
Das Gebiet ist gegenüber den Innenalpen durch Südstaulage niederschlagsbegünstigt und auch niederschlagsreicher als die östlichen Zwischenalpen (3.2). Jahresniederschlagssummen unter 900 mm treten nur mehr in stark abgeschirmten Tallagen im Übergangsbereich zu den Innenalpen auf (St. Johann im Walde 750 m, 816 mm). In den übrigen submontanen Tallagen sind 900-1200 mm Niederschlag vorherrschend, in montanen und subalpinen Bereichen bis 1500 mm. Bezogen auf gleiche Seehöhe sind die Kreuzeckgruppe und Übergangsbereiche zu den südlichen Randalpen (6.1) vor allem durch verstärktes Auftreten von Herbstnieder-schlägen gekennzeichnet. Das Niederschlagsmaximum tritt im Sommer auf; in Südstaulagen ist ein sekundäres herbstliches Maximum ausgebildet.
Flora des Möllnerberges:
Der Möllnerberg ist von einem naturnahen Mischwald bedeckt, der hauptsächlich aus Rotbuchen (Fagus sylvatica), Traubeneichen (Quercus petraea) und Hainbuchen (Carpinus betulus) besteht. Weitere Laubhölzer, wie Bergahorn, Linden, etc. sind beigemischt. In höheren Lagen und auf kühleren Nordhängen finden sich zudem Fichten (Picea abies) und vereinzelt Lärchen (Larix decidua). Die Krautschicht zeichnet sich durch Arten wie Heidelbeere (Vaccinium myrtillus), Waldmeister (Galium odoratum) und Waldsegge (Carex sylvatica) aus.
Auf Karbonatstandorten („laubbaumfördernde Unterlage“) und in der submontanen bis tief(-mittel)montanen Stufe auch Fichten-Tannen-Buchenwald. Z.B. Dreiblatt-Windröschen-Fichten-Tannen-Buchenwald (Anemono trifoliae-(Abieti-)Fagetum) auf Karbonat, Hainsimsen-Fichten-Tannen-Buchenwald (Luzulo nemorosae-(Abieti-)Fagetum) auf Silikat.
Fauna des Möllnerberges:
Auf dem Möllnerberg kommen eine Vielzahl von Tierarten vor. Typische Bewohner sind unter anderem Rehe (Capreolus capreolus), Rotwild (Cervus elaphus), Füchse (Vulpes vulpes), Dachse (Meles meles) und verschiedene Kleinsäuger wie Eichhörnchen (Sciurus vulgaris). Darüber hinaus bietet der Wald des Möllnerberges zahlreichen Vogelarten einen Lebensraum, da er verschiedene Lebensräume auf engem Raum vereint: strukturreicher Wald mit Alt- und Totholz, Waldränder, Lichtungen, angrenzende Wiesen und Siedlungen. Die hohe Diversität des Lebensraums resultiert in einer hohen Anzahl an Brut- und Nahrungsgästen, die von Höhlenbrütern über Greifvögel bis zu Singvögeln reicht.
Jagd- und Wildkunde:
Der Kärntner Jagdverein hielt eine Lerneinheit über Jagd- und Wildkunde auf der Hubertuskapelle ab. Die SuS hatten Gelegenheit Tierpräparate einheimischer Wildtierarten zu betrachten und Fragen über das Jagdwesen in Österreich zu stellen.
12:30 Uhr: Rückwanderung zur Schule und Beendigung des Unterrichts.
Reflexion:
Die SuS der 2. Klassen fanden es sehr interessant. Die Schüler fanden das anschauliche Lehrmaterial gut. Dazu gehörten eine Sammlung von Knospen, Samen und Waldpflanzen sowie Tierpräparate von einheimischen Wildtieren. Auch mir als Lehrer gefiel die Veranstaltung sehr gut. Ich wurde darin bestätigt, dass der Unterricht in Biologie und Umweltbildung nicht nur im Klassenzimmer, sondern auch draußen in der Natur stattfinden soll.
Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
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Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
Jägerschaft Möllbrücke und Jägerschaft Pusarnitz.
Jägerschaft Möllbrücke und Jägerschaft Pusarnitz.
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Es wurden Projektberichte geschrieben und auf der Schulhomepage veröffentlicht.
Es wurden Projektberichte geschrieben und auf der Schulhomepage veröffentlicht.
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
Im Ökolog-Team wurde das Prozedere besprochen, für gut befunden und noch für ein weiteres Jahr verlängert.
Im Ökolog-Team wurde das Prozedere besprochen, für gut befunden und noch für ein weiteres Jahr verlängert.
Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Die SuS lernten das komplexe Beziehungsgefüge Wald und Wild in unmittelbarer Umgebung kennen. Sie lernten das Jagdwesen in Österreich kennen (Jagdrecht, Jagdpraxis, Wild- und Waldkunde). Von Weidgerechtigkeit, Wildhege und Biotoppflege, über die Bedeutung der Paarungszeit (Brunft) und der Notzeitfütterung, bis hin zur Rolle der Jägerschaft im Natur- und Artenschutz. Die Kinder lernten, dass Jagd weit mehr ist als nur das Erlegen von Wild. Die Jagd ist gelebter Naturschutz, geprägt von Verantwortung und Respekt gegenüber Tier und Lebensraum.
Die SuS lernten das komplexe Beziehungsgefüge Wald und Wild in unmittelbarer Umgebung kennen. Sie lernten das Jagdwesen in Österreich kennen (Jagdrecht, Jagdpraxis, Wild- und Waldkunde). Von Weidgerechtigkeit, Wildhege und Biotoppflege, über die Bedeutung der Paarungszeit (Brunft) und der Notzeitfütterung, bis hin zur Rolle der Jägerschaft im Natur- und Artenschutz. Die Kinder lernten, dass Jagd weit mehr ist als nur das Erlegen von Wild. Die Jagd ist gelebter Naturschutz, geprägt von Verantwortung und Respekt gegenüber Tier und Lebensraum.
Wo liegen unsere Stärken?
Unsere Stärken liegen in sehr gut ausgebildeter Kollegenschaft (Jägerin, Förster, Biologen) und in der Lage unserer Schule in unmittelbarer Waldnähe.
Unsere Stärken liegen in sehr gut ausgebildeter Kollegenschaft (Jägerin, Förster, Biologen) und in der Lage unserer Schule in unmittelbarer Waldnähe.
Welche weiteren Maßnahmen/Projekte wurden im Schuljahr durchgeführt?
Die 3. Klassen arbeiten im Rahmen des Projektes "kids4future" an einem Recyclingprojekt für Plastik.
Die 3. Klassen arbeiten im Rahmen des Projektes "kids4future" an einem Recyclingprojekt für Plastik.