Projekt Konsumkompetenz
Schule: PRG/PORG Volders
KoordinatorIn: Aufheimer Doris, BEdDirektorIn: Dir. Polletta Albert, BSc MSc
Inhalt
Von 3.-5.2.2025 fanden für die Oberstufenklassen des Ökologie-Zweiges und für die Umweltverantwortlichen weiterer Klassen die Projekttage zu Konsumkompetenz am PRG/PORG Volders statt, mit den drei Bereichen Ernährungskompetenz, Digitaler Konsum & Gebrauchsgegenstände. Die Projektidee wurde vom Bildungsförderungsfonds für nachhaltige Entwicklung des Bundesministeriums finanziell unterstützt. Engagierte LehrerInnen des Umweltteams unserer Schule organisierten hierzu viele unterschiedlichen Workshops und Exkursionen, wie z.B. Besichtigungen der Firma Ragg, des Recyclinghofes Hall und eines Bio-Bauernhofes. Südwind und feld:schafft hielten interessante Workshops an der Schule zum Thema Ernährungskompetenz, Baumwolle und Bestandteile des Handys. Ein weiteres Highlight waren Kochworkshops zusammen mit Flüchtlingen im nebenan gelegenen Flüchtlingsheim Kleinvolderberg und im Ukraine Aufnahmezentrum Hall. In einem Cosplay Workshop designten SchülerInnen Hüte und es wurden selbst Sitzsäcke und Sitzkissen für die Klassenzimmer genäht. SchülerInnen lernten in Stadtrundgängen in Schwaz und Innsbruck über ethischen Konsum. Beide 2. Klassen der Unterstufe nahmen an einem Radreparatur-Workshop des Klimabündnisses Tirol teil. Es wurden vor der Schule Patschen geflickt und eifrig herumgeschraubt. Eiskalt war es im Freien bei den Radeln. Trotzdem wurde gelernt – unter dem Motto: Wer selbst nie reparieren ausprobiert hat, der weiß nicht, wieviel Spaß das machen kann!Sich Kompetenzen anzueignen, die im Alltag heutzutage nicht mehr selbstverständlich sind, mit Bezug zu Nachhaltigkeit, das möchten wir unseren SchülerInnen vermitteln.
Maßnahme im Detail
Beschreibung der Maßnahme
Mit Schulbeginn 2024/25 wurde im Umweltteam immer wieder besprochen und nach Ideen gesucht, welche Inhalte die Projekttage haben könnten. Wir kamen zu dem Schluss, dass das Thema Konsum während des gesamten Schuljahres in allen Klassen präsent sein sollte. Wir entschieden uns jedoch, an drei aufeinanderfolgenden Tagen ganztägige Projekttage zu organisieren, damit sich alle ausschließlich auf das Thema Konsum konzentrieren und fokussieren können. Dazu wählen wir die Woche vor den Semesterferien aus, nach dem Notenschluss. Von 3.-5.2.2025 wollten wir die Projekttage zu Konsumkompetenz für die Oberstufenklassen des Ökologie-Zweiges und für die Umweltverantwortlichen weiterer Klassen organisieren. Wir entschieden uns, dass die 8. Klassen der Oberstufe nicht daran teilnehmen, damit sie sich auf die Matura konzentrieren können. Zusätzlich wollten wir stundenweise an diesen Tagen auch ein demensprechendes Programm den Unterstufenklassen anbieten. Wir entschieden uns für die drei Schwerpunktbereiche Ernährungskompetenz, Digitaler Konsum & Gebrauchsgegenstände.
Ziele des Projekt waren: Förderung von Nachhaltigkeit in der Schule, Nachhaltiger Konsum, Umweltbewusstsein, handlungsorientiertes Lernen, gesunde und regionale Ernährung, Knowhow und den Wunsch zu entwickeln selbst Dinge reparieren zu wollen, Bewusstseinsbildung und Impulse gegen das Wegwerfen von Dingen schaffen, klassen- und fächerübergreifendes Lernen, Lernen durch aktives Tun, globale Zusammenhänge erkennen, neue Denk- und Handlungsoptionen erfahren, Perspektivenwechsel der gesamten Schulgemeinschaft ermöglichen.
Mit Schulbeginn 2024/25 wurde im Umweltteam immer wieder besprochen und nach Ideen gesucht, welche Inhalte die Projekttage haben könnten. Wir kamen zu dem Schluss, dass das Thema Konsum während des gesamten Schuljahres in allen Klassen präsent sein sollte. Wir entschieden uns jedoch, an drei aufeinanderfolgenden Tagen ganztägige Projekttage zu organisieren, damit sich alle ausschließlich auf das Thema Konsum konzentrieren und fokussieren können. Dazu wählen wir die Woche vor den Semesterferien aus, nach dem Notenschluss. Von 3.-5.2.2025 wollten wir die Projekttage zu Konsumkompetenz für die Oberstufenklassen des Ökologie-Zweiges und für die Umweltverantwortlichen weiterer Klassen organisieren. Wir entschieden uns, dass die 8. Klassen der Oberstufe nicht daran teilnehmen, damit sie sich auf die Matura konzentrieren können. Zusätzlich wollten wir stundenweise an diesen Tagen auch ein demensprechendes Programm den Unterstufenklassen anbieten. Wir entschieden uns für die drei Schwerpunktbereiche Ernährungskompetenz, Digitaler Konsum & Gebrauchsgegenstände.
Ziele des Projekt waren: Förderung von Nachhaltigkeit in der Schule, Nachhaltiger Konsum, Umweltbewusstsein, handlungsorientiertes Lernen, gesunde und regionale Ernährung, Knowhow und den Wunsch zu entwickeln selbst Dinge reparieren zu wollen, Bewusstseinsbildung und Impulse gegen das Wegwerfen von Dingen schaffen, klassen- und fächerübergreifendes Lernen, Lernen durch aktives Tun, globale Zusammenhänge erkennen, neue Denk- und Handlungsoptionen erfahren, Perspektivenwechsel der gesamten Schulgemeinschaft ermöglichen.
Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
130
130
Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
Firma Ragg, Recyclinghof Hall, Bio-Bauernhof, Südwind, Verein feld:schafft, Cosplay, Flüchtlingsheim Kleinvolderberg, Flüchtlingsaufnahmezentrum Hall
Firma Ragg, Recyclinghof Hall, Bio-Bauernhof, Südwind, Verein feld:schafft, Cosplay, Flüchtlingsheim Kleinvolderberg, Flüchtlingsaufnahmezentrum Hall
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Die SchülerInnen machten während der Projekttage Fotos und verfassten im Anschluss in der Schule einen Reflexionstext zu ihrem Konsumverhalten. Dabei beantworteten sie folgende Fragen:
Was war für dich neu? Was hast du Neues gelernt?
Wie verändert deine neues Wissen dein Konsumverhalten? Gib dazu auch ein konkretes Beispiel an!
Welchen Aussagen und Beobachtungen in den Workshops stehst du kritisch gegenüber? Warum?
Die beste Präsentation / Reflexion wurde im Rahmen einer Schulveranstaltung mit einem kleine Preis gekürt. Es folgten Projektberichte auf der Schulhomepage, dem Volderer Gemeindeblatt, ein Aushang in der Schule, auf Social Media etc.
Die SchülerInnen machten während der Projekttage Fotos und verfassten im Anschluss in der Schule einen Reflexionstext zu ihrem Konsumverhalten. Dabei beantworteten sie folgende Fragen:
Was war für dich neu? Was hast du Neues gelernt?
Wie verändert deine neues Wissen dein Konsumverhalten? Gib dazu auch ein konkretes Beispiel an!
Welchen Aussagen und Beobachtungen in den Workshops stehst du kritisch gegenüber? Warum?
Die beste Präsentation / Reflexion wurde im Rahmen einer Schulveranstaltung mit einem kleine Preis gekürt. Es folgten Projektberichte auf der Schulhomepage, dem Volderer Gemeindeblatt, ein Aushang in der Schule, auf Social Media etc.
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
Der Projektprozess wurde laufend im Rahmen der monatlichen einstündigen Umweltteamtreffen reflektiert, von SchülerInnen, der Projektleiterin und weitern Lehrpersonen des Umweltteams. Ein Abschlussfeedback der SchülerInnen, die am Projekt Konsumkompetenz teilnahmen wurde durch einen IQES-Fragebogen eingeholt. Auch im Lehrerteam teilten wir unsere Gedanken zu den Projekttagen.
Der Projektprozess wurde laufend im Rahmen der monatlichen einstündigen Umweltteamtreffen reflektiert, von SchülerInnen, der Projektleiterin und weitern Lehrpersonen des Umweltteams. Ein Abschlussfeedback der SchülerInnen, die am Projekt Konsumkompetenz teilnahmen wurde durch einen IQES-Fragebogen eingeholt. Auch im Lehrerteam teilten wir unsere Gedanken zu den Projekttagen.
Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Die Kochworkshops im Flüchtlingsheim nebenan werden wir auf Wunsch der SchülerInnen heuer wiederholen. Alle der Schulgemeinschaft freuen sich auf ein neues Projekt.
Die Kochworkshops im Flüchtlingsheim nebenan werden wir auf Wunsch der SchülerInnen heuer wiederholen. Alle der Schulgemeinschaft freuen sich auf ein neues Projekt.
Wo liegen unsere Stärken?
Klassenklima und Klassengemeinschaft unter SchülerInnen wurden sicherlich durch dieses Projekt gestärkt. Motivation der SchülerInnen zu Projekttagen. Tolle Zusammenarbeit im Lehrerteam.
Klassenklima und Klassengemeinschaft unter SchülerInnen wurden sicherlich durch dieses Projekt gestärkt. Motivation der SchülerInnen zu Projekttagen. Tolle Zusammenarbeit im Lehrerteam.
Welche weiteren Maßnahmen/Projekte wurden im Schuljahr durchgeführt?
Bau von 2 Hochbeeten im Schulgarten und Bepflanzung
Pausenbuffets selbstgemacht von SchülerInnen im Innenhof im Freien
Wiederzertifizierung als Umweltzeichenschule
Gestaltung von Aufenthaltsräumen zusammen mit SchülerInnen
Klassenpflanzen
Bau von 2 Hochbeeten im Schulgarten und Bepflanzung
Pausenbuffets selbstgemacht von SchülerInnen im Innenhof im Freien
Wiederzertifizierung als Umweltzeichenschule
Gestaltung von Aufenthaltsräumen zusammen mit SchülerInnen
Klassenpflanzen