„ZUSAMMENLEBEN IN VIELFALT: Ohne Angst verschieden sein“ & Engagement für Umwelt und Nachhal
Schule: Volksschule Graz Waltendorf
KoordinatorIn: Schwarz Christina, BEd MEdDirektorIn: VDir.Dipl.Päd. Ridißer Irmgard, BEd
Inhalt
Im Schuljahr 2024/2025 setzten wir uns an unserer Schule nicht nur intensiv mit kultureller Vielfalt auseinander, sondern engagierten uns auch stark in ökologischen und klimarelevanten Themen. Im Rahmen von zwei Projektwochen wurde das Projekt IKU (Interkulturelles Lernen und Verstehen) unter der Leitung von Fred Ohenhen erfolgreich umgesetzt. Ziel war es, Ängste abzubauen und einen respektvollen Umgang miteinander zu fördern. Die Schüler:innen beschäftigten sich kreativ mit kultureller Identität, Vorurteilen und gegenseitigem Respekt. Als großes Highlight feierte die gesamte Schulgemeinschaft die Vielfalt bei einem gemeinsamen Schulfest mit Musik, Tanz und internationalen Speisen.Parallel dazu stand das Thema Nachhaltigkeit und Umweltbildung im Fokus: Das Mobilitätsverhalten unserer Schüler:innen auf dem Schulweg bleibt ein zentraler Bestandteil unseres Schulprogramms. Die offizielle Schulstraße „Schulgasse“ hat sich als sicherer, autofreier Bereich bewährt und unterstützt somit das umweltfreundliche und sichere Ankommen in der Schule.
Der Schwerpunkt Mülltrennung und -vermeidung wurde durch Workshops in allen 13 Klassen intensiv behandelt. Aufbauend auf der langjährigen Kooperation mit dem Klimabündnis Steiermark und Partnern wie der Aktion Pedibus, „Wir sammeln Klimameilen“, Autofasten und den Mobilitätsaktionen der Stadt Graz konnten wir wichtige nachhaltige Impulse setzen.
Darüber hinaus wurden in allen Klassen vielfältige Aktivitäten zu verschiedenen ÖKOLOG-Aktionsbereichen durchgeführt, wodurch ein wertvoller Beitrag zu einer nachhaltigen Schulentwicklung geleistet wurde.
Das IKU-Projekt sowie unser Engagement im Umweltbereich zeigen eindrucksvoll, wie wir als Schulgemeinschaft gesellschaftliche Verantwortung und Nachhaltigkeit leben – und so zu einem respektvollen, offenen Miteinander und einer zukunftsfähigen Welt beitragen.
Maßnahme im Detail
Beschreibung der Maßnahme
ZUSAMMENLEBEN IN VIELFALT: Ohne Angst verschieden sein
Unsere Gesellschaft ist geprägt von kultureller Vielfalt – Menschen mit unterschiedlichen Lebensgeschichten, Sprachen, Religionen und Erfahrungen sind längst Teil unseres gemeinsamen Alltags geworden. Diese Vielfalt bereichert uns, bringt aber auch Herausforderungen mit sich. Nicht selten führen Unkenntnis oder Unsicherheit gegenüber dem Unbekannten zu Vorurteilen, Ausgrenzung oder Diskriminierung.
Hier setzt das Projekt IKU (Interkulturelles Lernen und Verstehen) an: Ziel ist es, Ängste und Berührungsängste abzubauen und einen respektvollen, offenen Umgang miteinander zu fördern. Durch spielerische und erlebnisorientierte Aktivitäten in Kindergärten und Schulen werden Kinder und Jugendliche auf natürliche Weise an unterschiedliche Kulturen herangeführt – auf eine Weise, die Verständnis schafft und das Miteinander stärkt. Denn: Dem Entstehen von Vorurteilen kann am besten durch positive Begegnungen im frühen Kindesalter entgegengewirkt werden.
Im Mittelpunkt steht dabei die Überzeugung: Zusammenleben in Vielfalt ist möglich – wenn wir einander ohne Angst und mit Offenheit begegnen.
IKU an unserer Schule: Zwei Projektwochen im Zeichen der Vielfalt
An unserer Schule wurde das Projekt im Rahmen von zwei intensiven Projektwochen mit großem Engagement umgesetzt. Fred Ohenhen, der Initiator und Leiter von IKU, begleitete die Umsetzung persönlich und brachte mit viel Erfahrung, Empathie und kulturellem Feingefühl alle Beteiligten zusammen.
Schüler:innen setzten sich aktiv und kreativ mit Themen wie kultureller Identität, Vorurteilen, Zugehörigkeit und gegenseitigem Respekt auseinander.
Das große abschließende Highlight des Projekts war das gemeinsame Schulfest: ein fröhliches, buntes Fest, bei dem die gesamte Schulgemeinschaft zusammenkam, um die Vielfalt zu feiern. Mit Musik, Tanz, internationalen Speisen und Präsentationen aus den Projektwochen wurde deutlich, wie bereichernd das Miteinander unterschiedlicher Kulturen ist. Das Schulfest war nicht nur ein feierlicher Abschluss, sondern ein starkes Zeichen für Offenheit, Gemeinschaft und gelebte Vielfalt.
Ein Projekt mit gesellschaftlicher Wirkung
IKU bindet auch langzeitarbeitslose Menschen mit Flucht- oder Migrationsbiografie aktiv in die Projektarbeit ein. Dadurch wird nicht nur der Austausch auf Augenhöhe gefördert, sondern es entstehen auch neue Perspektiven und Chancen für alle Beteiligten. Die Teilnehmenden gewinnen durch ihre Mitwirkung an Selbstvertrauen, Ausdrucksfähigkeit und beruflich relevante Kompetenzen – ein wichtiger Beitrag zur Integration und persönlichen Weiterentwicklung.
Dank der Förderung durch die Steiermärkische Sparkasse konnte das Projekt unter dem Motto „ZUSAMMENLEBEN IN VIELFALT: Ohne Angst verschieden sein“ an mehreren Standorten in Graz und der Steiermark umgesetzt werden. Dabei wurden zentrale gesellschaftliche Ziele gestärkt:
Förderung eines respektvollen und vorurteilsfreien Zusammenlebens
Entwicklung von interkulturellen Kompetenzen bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen
Prävention gegen Rassismus und diskriminierende Denkmuster
Stärkung von Selbstwirksamkeit und Empowerment bei Menschen mit Fluchterfahrung
Begegnung mit dem „Fremden“ in einem geschützten, positiven Rahmen
Das IKU-Projekt hat eindrucksvoll gezeigt, wie interkulturelle Bildungsarbeit das schulische Leben bereichern und einen nachhaltigen Beitrag für eine vielfältige, offene Gesellschaft leisten kann.
ZUSAMMENLEBEN IN VIELFALT: Ohne Angst verschieden sein
Unsere Gesellschaft ist geprägt von kultureller Vielfalt – Menschen mit unterschiedlichen Lebensgeschichten, Sprachen, Religionen und Erfahrungen sind längst Teil unseres gemeinsamen Alltags geworden. Diese Vielfalt bereichert uns, bringt aber auch Herausforderungen mit sich. Nicht selten führen Unkenntnis oder Unsicherheit gegenüber dem Unbekannten zu Vorurteilen, Ausgrenzung oder Diskriminierung.
Hier setzt das Projekt IKU (Interkulturelles Lernen und Verstehen) an: Ziel ist es, Ängste und Berührungsängste abzubauen und einen respektvollen, offenen Umgang miteinander zu fördern. Durch spielerische und erlebnisorientierte Aktivitäten in Kindergärten und Schulen werden Kinder und Jugendliche auf natürliche Weise an unterschiedliche Kulturen herangeführt – auf eine Weise, die Verständnis schafft und das Miteinander stärkt. Denn: Dem Entstehen von Vorurteilen kann am besten durch positive Begegnungen im frühen Kindesalter entgegengewirkt werden.
Im Mittelpunkt steht dabei die Überzeugung: Zusammenleben in Vielfalt ist möglich – wenn wir einander ohne Angst und mit Offenheit begegnen.
IKU an unserer Schule: Zwei Projektwochen im Zeichen der Vielfalt
An unserer Schule wurde das Projekt im Rahmen von zwei intensiven Projektwochen mit großem Engagement umgesetzt. Fred Ohenhen, der Initiator und Leiter von IKU, begleitete die Umsetzung persönlich und brachte mit viel Erfahrung, Empathie und kulturellem Feingefühl alle Beteiligten zusammen.
Schüler:innen setzten sich aktiv und kreativ mit Themen wie kultureller Identität, Vorurteilen, Zugehörigkeit und gegenseitigem Respekt auseinander.
Das große abschließende Highlight des Projekts war das gemeinsame Schulfest: ein fröhliches, buntes Fest, bei dem die gesamte Schulgemeinschaft zusammenkam, um die Vielfalt zu feiern. Mit Musik, Tanz, internationalen Speisen und Präsentationen aus den Projektwochen wurde deutlich, wie bereichernd das Miteinander unterschiedlicher Kulturen ist. Das Schulfest war nicht nur ein feierlicher Abschluss, sondern ein starkes Zeichen für Offenheit, Gemeinschaft und gelebte Vielfalt.
Ein Projekt mit gesellschaftlicher Wirkung
IKU bindet auch langzeitarbeitslose Menschen mit Flucht- oder Migrationsbiografie aktiv in die Projektarbeit ein. Dadurch wird nicht nur der Austausch auf Augenhöhe gefördert, sondern es entstehen auch neue Perspektiven und Chancen für alle Beteiligten. Die Teilnehmenden gewinnen durch ihre Mitwirkung an Selbstvertrauen, Ausdrucksfähigkeit und beruflich relevante Kompetenzen – ein wichtiger Beitrag zur Integration und persönlichen Weiterentwicklung.
Dank der Förderung durch die Steiermärkische Sparkasse konnte das Projekt unter dem Motto „ZUSAMMENLEBEN IN VIELFALT: Ohne Angst verschieden sein“ an mehreren Standorten in Graz und der Steiermark umgesetzt werden. Dabei wurden zentrale gesellschaftliche Ziele gestärkt:
Förderung eines respektvollen und vorurteilsfreien Zusammenlebens
Entwicklung von interkulturellen Kompetenzen bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen
Prävention gegen Rassismus und diskriminierende Denkmuster
Stärkung von Selbstwirksamkeit und Empowerment bei Menschen mit Fluchterfahrung
Begegnung mit dem „Fremden“ in einem geschützten, positiven Rahmen
Das IKU-Projekt hat eindrucksvoll gezeigt, wie interkulturelle Bildungsarbeit das schulische Leben bereichern und einen nachhaltigen Beitrag für eine vielfältige, offene Gesellschaft leisten kann.
Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
302
302
Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
- ISOP - Innovative Sozialprojekte: IKU mit und von Fred Ohenhen
- Erasmus+ Reise nach Spanien
- Elternverein der Schule
- ISOP - Innovative Sozialprojekte: IKU mit und von Fred Ohenhen
- Erasmus+ Reise nach Spanien
- Elternverein der Schule
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Dank der finanziellen Unterstützung unseres Elternvereins und der Zustimmung der Eltern zu Beginn des Schuljahres konnte das Projekt IKU viele Menschen in unserem Schulbezirk Waltendorf erreichen. Besonders durch das gemeinsame Schulfest, bei dem alle Schülerinnen und Schüler zusammen mit den Lehrpersonen eine 90-minütige Aufführung präsentierten, erhielt das Projekt einen starken öffentlichen Charakter und wurde zu einem verbindenden Ereignis für die gesamte Schulgemeinschaft.
Dank der finanziellen Unterstützung unseres Elternvereins und der Zustimmung der Eltern zu Beginn des Schuljahres konnte das Projekt IKU viele Menschen in unserem Schulbezirk Waltendorf erreichen. Besonders durch das gemeinsame Schulfest, bei dem alle Schülerinnen und Schüler zusammen mit den Lehrpersonen eine 90-minütige Aufführung präsentierten, erhielt das Projekt einen starken öffentlichen Charakter und wurde zu einem verbindenden Ereignis für die gesamte Schulgemeinschaft.
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
- Ampelfeedback für Schülerinnen und Schüler
- Reflexionen im Rahmen des Unterrichts und bei Konferenzen
- Ampelfeedback für Schülerinnen und Schüler
- Reflexionen im Rahmen des Unterrichts und bei Konferenzen
Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Was sich durch das Projekt verändert hat
Durch die intensive Auseinandersetzung mit kultureller Vielfalt während der beiden Projektwochen hat sich an unserer Schule spürbar etwas bewegt:
Bei den Schülerinnen und Schülern ist das Bewusstsein für unterschiedliche Lebensrealitäten gewachsen. Viele zeigten sich offener, neugieriger und aufgeschlossener im Umgang mit Mitschüler:innen aus anderen kulturellen Hintergründen. Vorurteile wurden hinterfragt, neue Perspektiven gewonnen und gegenseitiger Respekt gestärkt.
Auch bei den Lehrpersonen hat das Projekt Impulse gesetzt – für einen noch sensibleren und reflektierteren Umgang mit kultureller Vielfalt im Schulalltag. Interkulturelle Bildung wurde als wichtiger Bestandteil schulischer Arbeit bewusst wahrgenommen und aktiv mitgetragen.
Nicht zuletzt haben auch viele Eltern das Projekt als wertvolle Erfahrung erlebt. Der gemeinsame Austausch – besonders beim abschließenden Schulfest – hat gezeigt, wie verbindend Vielfalt wirken kann, wenn man ihr mit Offenheit begegnet.
Insgesamt hat das IKU-Projekt dazu beigetragen, das Miteinander an unserer Schule nachhaltig zu stärken – auf der Basis von Verständnis, Respekt und gelebter Vielfalt.
Was sich durch das Projekt verändert hat
Durch die intensive Auseinandersetzung mit kultureller Vielfalt während der beiden Projektwochen hat sich an unserer Schule spürbar etwas bewegt:
Bei den Schülerinnen und Schülern ist das Bewusstsein für unterschiedliche Lebensrealitäten gewachsen. Viele zeigten sich offener, neugieriger und aufgeschlossener im Umgang mit Mitschüler:innen aus anderen kulturellen Hintergründen. Vorurteile wurden hinterfragt, neue Perspektiven gewonnen und gegenseitiger Respekt gestärkt.
Auch bei den Lehrpersonen hat das Projekt Impulse gesetzt – für einen noch sensibleren und reflektierteren Umgang mit kultureller Vielfalt im Schulalltag. Interkulturelle Bildung wurde als wichtiger Bestandteil schulischer Arbeit bewusst wahrgenommen und aktiv mitgetragen.
Nicht zuletzt haben auch viele Eltern das Projekt als wertvolle Erfahrung erlebt. Der gemeinsame Austausch – besonders beim abschließenden Schulfest – hat gezeigt, wie verbindend Vielfalt wirken kann, wenn man ihr mit Offenheit begegnet.
Insgesamt hat das IKU-Projekt dazu beigetragen, das Miteinander an unserer Schule nachhaltig zu stärken – auf der Basis von Verständnis, Respekt und gelebter Vielfalt.
Wo liegen unsere Stärken?
Die Stärke unserer Schule: gelebte Vielfalt und gemeinsames Lernen
Das IKU-Projekt hat gezeigt, dass unsere Schule mehr ist als ein Ort des Lernens: Sie ist ein Raum des Zusammenhalts, des gegenseitigen Respekts und der Offenheit. Die Bereitschaft, sich auf andere Kulturen einzulassen, voneinander zu lernen und Vielfalt als Bereicherung zu sehen, ist zu einer echten Stärke unserer Schulgemeinschaft geworden.
In einer Zeit, in der gesellschaftlicher Zusammenhalt wichtiger denn je ist, zeigt unsere Schule, wie wertvoll ein respektvolles, inklusives Miteinander sein kann – getragen von Schüler:innen, Lehrpersonen und Eltern gemeinsam.
Die Stärke unserer Schule: gelebte Vielfalt und gemeinsames Lernen
Das IKU-Projekt hat gezeigt, dass unsere Schule mehr ist als ein Ort des Lernens: Sie ist ein Raum des Zusammenhalts, des gegenseitigen Respekts und der Offenheit. Die Bereitschaft, sich auf andere Kulturen einzulassen, voneinander zu lernen und Vielfalt als Bereicherung zu sehen, ist zu einer echten Stärke unserer Schulgemeinschaft geworden.
In einer Zeit, in der gesellschaftlicher Zusammenhalt wichtiger denn je ist, zeigt unsere Schule, wie wertvoll ein respektvolles, inklusives Miteinander sein kann – getragen von Schüler:innen, Lehrpersonen und Eltern gemeinsam.
Welche weiteren Maßnahmen/Projekte wurden im Schuljahr durchgeführt?
Unser Engagement für Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft im letzten Schuljahr
Im vergangenen Schuljahr haben wir an unserer Schule eine Vielzahl von Projekten und Aktivitäten umgesetzt, die sich mit wichtigen ökologischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Themen beschäftigen. Diese Angebote fördern das Bewusstsein und Engagement unserer Schüler:innen in den Bereichen Nachhaltigkeit, soziale Verantwortung und zukunftsfähige Entwicklung.
Um die Vielfalt unserer Initiativen übersichtlich darzustellen, haben wir die wichtigsten Aktivitäten in drei Kategorien eingeteilt:
Gesellschaft
Wahl des/der Kinderbürgermeister:in – Förderung demokratischer Beteiligung und Verantwortungsbewusstsein
Weihnachtspackerl-Aktion für Rumänien – Unterstützung von Kindern in Not und Stärkung des sozialen Engagements
Changemaker Programm der Universität Graz – Soziales und ökologisches Engagement der Jugendlichen
DigiHelden-Workshops / Workshops Digiheld*innen – Digitale Bildung mit sozialem Fokus
eEducation Expert Schule – Integration digitaler Kompetenzen für nachhaltige Bildung
Schulstraße „Schulgasse“ – Sicherer morgendlicher Schulweg durch verkehrsberuhigte Zone
Umwelt
Projekt „Müll oder was?“ – Sensibilisierung für Abfallvermeidung und Recycling
Pedibus – Umweltfreundliche und gesunde Schulwege zu Fuß
Steirischer Frühjahrsputz – Mitmachen bei der Reinigung von öffentlichen Flächen
Zahlreiche Workshops vom Klimabündnis Steiermark – Vermittlung von Klimaschutzwissen und nachhaltigem Handeln
Klimabündnisschule – Offizielle Beteiligung an Klimaschutz-Initiativen
„Wir sammeln Klimameilen“ – Förderung klimafreundlicher Mobilität
Autofasten – Bewusster Verzicht auf das Auto zur Umweltentlastung
Radfahrtraining für alle 3. und 4. Klassen – Sicheres Fahrradfahren im Straßenverkehr
Lehrausgänge zu städtischen Naherholungsgebieten – Lernen in und mit der Natur
Klassenfahrten zum biozertifizierten Bauernhof Mattlweiger – Praxisnahe Umweltbildung vor Ort
Wirtschaft
Changemaker Programm der Universität Graz – Förderung von sozial-ökonomischem Engagement und verantwortungsbewusstem Handeln
eEducation Expert Schule – Vermittlung digitaler Kompetenzen als Grundlage für nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung
Diese breit gefächerte Projektarbeit ermöglicht unseren Schüler:innen, wichtige Kompetenzen zu entwickeln und ein ganzheitliches Verständnis für die Herausforderungen unserer Zeit zu gewinnen. Wir sind stolz auf das Engagement aller Beteiligten und freuen uns darauf, auch im kommenden Schuljahr unsere Aktivitäten fortzusetzen und auszubauen.
Unser Engagement für Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft im letzten Schuljahr
Im vergangenen Schuljahr haben wir an unserer Schule eine Vielzahl von Projekten und Aktivitäten umgesetzt, die sich mit wichtigen ökologischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Themen beschäftigen. Diese Angebote fördern das Bewusstsein und Engagement unserer Schüler:innen in den Bereichen Nachhaltigkeit, soziale Verantwortung und zukunftsfähige Entwicklung.
Um die Vielfalt unserer Initiativen übersichtlich darzustellen, haben wir die wichtigsten Aktivitäten in drei Kategorien eingeteilt:
Gesellschaft
Wahl des/der Kinderbürgermeister:in – Förderung demokratischer Beteiligung und Verantwortungsbewusstsein
Weihnachtspackerl-Aktion für Rumänien – Unterstützung von Kindern in Not und Stärkung des sozialen Engagements
Changemaker Programm der Universität Graz – Soziales und ökologisches Engagement der Jugendlichen
DigiHelden-Workshops / Workshops Digiheld*innen – Digitale Bildung mit sozialem Fokus
eEducation Expert Schule – Integration digitaler Kompetenzen für nachhaltige Bildung
Schulstraße „Schulgasse“ – Sicherer morgendlicher Schulweg durch verkehrsberuhigte Zone
Umwelt
Projekt „Müll oder was?“ – Sensibilisierung für Abfallvermeidung und Recycling
Pedibus – Umweltfreundliche und gesunde Schulwege zu Fuß
Steirischer Frühjahrsputz – Mitmachen bei der Reinigung von öffentlichen Flächen
Zahlreiche Workshops vom Klimabündnis Steiermark – Vermittlung von Klimaschutzwissen und nachhaltigem Handeln
Klimabündnisschule – Offizielle Beteiligung an Klimaschutz-Initiativen
„Wir sammeln Klimameilen“ – Förderung klimafreundlicher Mobilität
Autofasten – Bewusster Verzicht auf das Auto zur Umweltentlastung
Radfahrtraining für alle 3. und 4. Klassen – Sicheres Fahrradfahren im Straßenverkehr
Lehrausgänge zu städtischen Naherholungsgebieten – Lernen in und mit der Natur
Klassenfahrten zum biozertifizierten Bauernhof Mattlweiger – Praxisnahe Umweltbildung vor Ort
Wirtschaft
Changemaker Programm der Universität Graz – Förderung von sozial-ökonomischem Engagement und verantwortungsbewusstem Handeln
eEducation Expert Schule – Vermittlung digitaler Kompetenzen als Grundlage für nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung
Diese breit gefächerte Projektarbeit ermöglicht unseren Schüler:innen, wichtige Kompetenzen zu entwickeln und ein ganzheitliches Verständnis für die Herausforderungen unserer Zeit zu gewinnen. Wir sind stolz auf das Engagement aller Beteiligten und freuen uns darauf, auch im kommenden Schuljahr unsere Aktivitäten fortzusetzen und auszubauen.