Die nachhaltige Stadt der Zukunft
Schule: Praxismittelschule der Pädagogischen Hochschule Kärnten
KoordinatorIn: Mag. Gaggl PetraDirektorIn: Mag. Ortner-Wiesinger Margit
Inhalt
Die nachhaltige Stadt der Zukunft – StadtbauprojektDer Bau einer nachhaltigen Stadt der Zukunft ist ein zentrales Thema moderner Stadtplanung. Solche Städte integrieren ökologische, soziale und technologische Aspekte, um Lebensqualität, Klimaschutz und Ressourcenschonung zu vereinen.
Eine nachhaltige Stadt zeichnet sich durch folgende Merkmale aus:
• Grüne Infrastruktur: Dazu gehören Parks, begrünte Dächer und vertikale Gärten, die das Mikroklima verbessern und die Luftqualität erhöhen.
• Nachhaltige Mobilität: Förderung von Fuß- und Radverkehr sowie öffentlichem Nahverkehr reduziert Emissionen und Lärm.
• Energieeffizienz: Einsatz erneuerbarer Energien und intelligenter Stromnetze (Smart Grids) zur Reduzierung des CO₂-Ausstoßes.
All diese Kennzeichen wurden in den Bau der modernen und nachhaltigen Stadt eingebaut. Das Projekt der 2b Klasse wurde auch im Rahmen der MINT-Messe präsentiert und hat dort großen Zuspruch gefunden.
Maßnahme im Detail
Beschreibung der Maßnahme
Die Entwicklung, Planung und Gestaltung einer nachhaltigen Stadt stand in den Projekttagen in der 2b Klasse am Programm. Die MINT Klasse erarbeitete ein komplettes Konzept, wie eine Stadt der Zukunft ökologisch nachhaltig gebaut werden kann.
In kleinen Gruppen machten sich die Schülerinnen und Schüler ans Werk. Mit bunten Quadern wurden fantasievolle Häuser gebaut, Dächer begrünt und mit aus Tetrapack gebastelten Trögen bepflanzt. Dafür säten die Kinder Kresse und Gras aus, das schon nach wenigen Tagen zu sprießen begann.
Auch das Stadtbild selbst wurde liebevoll gestaltet: Bäume, Bänke und Spielplatzgeräte entstanden aus Papier, Karton und Naturmaterialien. Selbst Menschen wurden gezeichnet und in der Stadt verteilt, damit das Stadtleben lebendig wirkt.
Besonders spannend war der Einsatz des 3D-Druckers. Mit seiner Hilfe wurden einige Häuser sowie ein Windrad hergestellt – ein Symbol für die nachhaltige Energieversorgung der Stadt.
Für die Mobilität und Verbindung der Stadtteile bauten die Kinder sogar Brücken – eine davon als richtige Zugbrücke!
Ein weiteres Highlight war die Ozobot-Strecke: Als Beispiel für autonomes Fahren programmierten die Schülerinnen und Schüler eine Fahrstrecke, auf der kleine Roboterautos (Ozobots) selbstständig ihren Weg durch die Stadt fanden – ganz ohne Fernsteuerung!
Dieses Projekt hat nicht nur gezeigt, wie man nachhaltig planen und bauen kann, sondern auch, wie gut Zusammenarbeit funktioniert, wenn alle an einem Ziel arbeiten. Die Klasse 2b ist sehr stolz auf ihre grüne Stadt und freut sich über den erreichten fünften Platz bei der MINT-Messe.
Die Entwicklung, Planung und Gestaltung einer nachhaltigen Stadt stand in den Projekttagen in der 2b Klasse am Programm. Die MINT Klasse erarbeitete ein komplettes Konzept, wie eine Stadt der Zukunft ökologisch nachhaltig gebaut werden kann.
In kleinen Gruppen machten sich die Schülerinnen und Schüler ans Werk. Mit bunten Quadern wurden fantasievolle Häuser gebaut, Dächer begrünt und mit aus Tetrapack gebastelten Trögen bepflanzt. Dafür säten die Kinder Kresse und Gras aus, das schon nach wenigen Tagen zu sprießen begann.
Auch das Stadtbild selbst wurde liebevoll gestaltet: Bäume, Bänke und Spielplatzgeräte entstanden aus Papier, Karton und Naturmaterialien. Selbst Menschen wurden gezeichnet und in der Stadt verteilt, damit das Stadtleben lebendig wirkt.
Besonders spannend war der Einsatz des 3D-Druckers. Mit seiner Hilfe wurden einige Häuser sowie ein Windrad hergestellt – ein Symbol für die nachhaltige Energieversorgung der Stadt.
Für die Mobilität und Verbindung der Stadtteile bauten die Kinder sogar Brücken – eine davon als richtige Zugbrücke!
Ein weiteres Highlight war die Ozobot-Strecke: Als Beispiel für autonomes Fahren programmierten die Schülerinnen und Schüler eine Fahrstrecke, auf der kleine Roboterautos (Ozobots) selbstständig ihren Weg durch die Stadt fanden – ganz ohne Fernsteuerung!
Dieses Projekt hat nicht nur gezeigt, wie man nachhaltig planen und bauen kann, sondern auch, wie gut Zusammenarbeit funktioniert, wenn alle an einem Ziel arbeiten. Die Klasse 2b ist sehr stolz auf ihre grüne Stadt und freut sich über den erreichten fünften Platz bei der MINT-Messe.
Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
25
25
Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
Im Rahmen des Projektes wurde mit einer Architektin gearbeitet, die den Schüler:innen Einblicke in ihren Berufsalltag bot.
Im Rahmen des Projektes wurde mit einer Architektin gearbeitet, die den Schüler:innen Einblicke in ihren Berufsalltag bot.
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Das Projekt wurde im Rahmen der MINT Messe der Öffentlichkeit vorgestellt und ist in der Schulaula ausgestellt.
Das Projekt wurde im Rahmen der MINT Messe der Öffentlichkeit vorgestellt und ist in der Schulaula ausgestellt.
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
Die Schüler:innen wurden befragt, was sie selber an dem Projekt verbessern möchten bzw. sie bekamen die Möglichkeit zu reflektieren, was ist gut gelaufen und wo hätte es mehr Vorbereitung gebraucht.
Die Schüler:innen wurden befragt, was sie selber an dem Projekt verbessern möchten bzw. sie bekamen die Möglichkeit zu reflektieren, was ist gut gelaufen und wo hätte es mehr Vorbereitung gebraucht.
Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Keine Angabe
Keine Angabe
Wo liegen unsere Stärken?
gemeinsames Arbeiten im Team
gemeinsames Arbeiten im Team
Welche weiteren Maßnahmen/Projekte wurden im Schuljahr durchgeführt?
Bücherbasar im Sinne der Nachhaltigkeit
Im Rahmen des diesjährigen Tags der offenen Tür hat die 2a Klasse einen Bücherbasar „Wald – Buch – Wald“ veranstaltet. Die Schüler:innen der gesamten Schule sammelten fleißig alte Bücher zusammen, die zuhause nicht mehr gebraucht werden.
Da wir UNESCO und Ökolog-Schule sind, soll der Gedanke der Nachhaltigkeit dabei umgesetzt werden. Gut erhaltene Bücher (Kinder-, Jugend-, Erwachsenen-, Sachbücher) wurden gegen eine freiwillige Spende weitergegeben.
Mit dem Erlös dieses Bücherbasars erwarb die Klasse 2a Regenwald, womit wir einen ganz wichtigen Beitrag für unsere Zukunft und die Zukunft unserer Kinder leisteten – denn ohne Sauerstoff kein Leben!
Bücherbasar im Sinne der Nachhaltigkeit
Im Rahmen des diesjährigen Tags der offenen Tür hat die 2a Klasse einen Bücherbasar „Wald – Buch – Wald“ veranstaltet. Die Schüler:innen der gesamten Schule sammelten fleißig alte Bücher zusammen, die zuhause nicht mehr gebraucht werden.
Da wir UNESCO und Ökolog-Schule sind, soll der Gedanke der Nachhaltigkeit dabei umgesetzt werden. Gut erhaltene Bücher (Kinder-, Jugend-, Erwachsenen-, Sachbücher) wurden gegen eine freiwillige Spende weitergegeben.
Mit dem Erlös dieses Bücherbasars erwarb die Klasse 2a Regenwald, womit wir einen ganz wichtigen Beitrag für unsere Zukunft und die Zukunft unserer Kinder leisteten – denn ohne Sauerstoff kein Leben!