Fair-Sorgungswege: Die Stadt der Zukunft ist FAIR gestaltet
Schule: Integratives Montessori Atelier - Volksschule und Sekundarstufe
KoordinatorIn: Kratochwill KatharinaDirektorIn: Haas Karin
Inhalt
Unsere Kinder erforschten im heurigen Schuljahr Infrastruktur und Möglichkeiten ihrer eigenen Wohnorte, lernten verschiedene Wohnformen und Unterschiede von Stadt und Land kennen und gestalteten eine "Stadt der Zukunft", wo die Bedürfnisse von allen ausreichend gedeckt werden können. Als hochwasserbetroffene Schule interessierte uns besonders die Schutzfunktion des Bodens, und wir holten uns mit Workshops und durch eigene Versuche im Sachunterricht noch Infos zu Bodenqualität und Klimawandelanpassung.Maßnahme im Detail
Beschreibung der Maßnahme
Fair-Sorgungswege: Die Stadt der Zukunft ist FAIR gestaltet - Baukultur im Wandel
Im Rahmen eines Schuljahres-Schwerpunktes regionale „Fair-“Sorgung an der Projektschule wurde im Sinne der Städte- und Raumplanung der Zukunft mit den Kindern gearbeitet. Dabei wurden spielerisch und mit altersgerechten Methoden im Innen- wie im Stadtraum Themen erarbeitet mit dem Fokus Siedlungs- und Bodenthematik (raumplanerisch) einerseits sowie (gängige und alternative) Wohnformen andererseits.
Mit diesen Fachinputs ausgerüstet erarbeiteten wir einen Fragenkatalog, anhand dessen die Kinder in die Erkundung ihrer eigenen Wohnorte gehen (14 verschiedene Wohnorte!), die sie im Anschluss an die Forschungsphase präsentieren. Dabei sollte das Augenmerk besonders auf den Wegen des täglichen Lebens liegen, von der Lebensmittel-, Bildungs- und Gesundheitsversorgung bis zur Abfallentsorgung. Anschließend wurde gemeinsam an einer Vision „idealer Wohnort der Zukunft“ gearbeitet.
Das Projekt „FairSorgungswege“ sollte Vor- und Nachteile verschiedener Bauweisen, auch gekoppelte und verdichtete Wohnumgebungen für unterschiedliche Altersgruppen sichtbar machen. Da wir als Schule vom Hochwasser betroffen waren, war die Schutzfunktion des Bodens ein wichtiges Thema, das wir in Versuchen in Sachunterreicht weiter aufarbeiteten. Wie gehen wir mit unserem Boden um? Im Anschluss an die Erkenntnisse der Bodennutzung folgte ein ScienceClass Workshop zur Bodenqualität von UMBLICK, und das Klimabündnis klärte uns über weltweite Zusammenhänge und Klimawandelanpassungen auf.
Ziele des Projektes waren:
-bewusstes Wahrnehmen von infrastrukturtechnischen menschlichen Bedürfnissen
-Lebensqualität im Alltag unter Berücksichtigung von Erholungsräumen und Ressourcen
-Gedankliche Erweiterung der Alternativen für die Zukunft und kreative Verarbeitung
- Erkennen vom Wert des Bodens und unterschiedlichen Möglichkeiten, diesen zu schützen
Fair-Sorgungswege: Die Stadt der Zukunft ist FAIR gestaltet - Baukultur im Wandel
Im Rahmen eines Schuljahres-Schwerpunktes regionale „Fair-“Sorgung an der Projektschule wurde im Sinne der Städte- und Raumplanung der Zukunft mit den Kindern gearbeitet. Dabei wurden spielerisch und mit altersgerechten Methoden im Innen- wie im Stadtraum Themen erarbeitet mit dem Fokus Siedlungs- und Bodenthematik (raumplanerisch) einerseits sowie (gängige und alternative) Wohnformen andererseits.
Mit diesen Fachinputs ausgerüstet erarbeiteten wir einen Fragenkatalog, anhand dessen die Kinder in die Erkundung ihrer eigenen Wohnorte gehen (14 verschiedene Wohnorte!), die sie im Anschluss an die Forschungsphase präsentieren. Dabei sollte das Augenmerk besonders auf den Wegen des täglichen Lebens liegen, von der Lebensmittel-, Bildungs- und Gesundheitsversorgung bis zur Abfallentsorgung. Anschließend wurde gemeinsam an einer Vision „idealer Wohnort der Zukunft“ gearbeitet.
Das Projekt „FairSorgungswege“ sollte Vor- und Nachteile verschiedener Bauweisen, auch gekoppelte und verdichtete Wohnumgebungen für unterschiedliche Altersgruppen sichtbar machen. Da wir als Schule vom Hochwasser betroffen waren, war die Schutzfunktion des Bodens ein wichtiges Thema, das wir in Versuchen in Sachunterreicht weiter aufarbeiteten. Wie gehen wir mit unserem Boden um? Im Anschluss an die Erkenntnisse der Bodennutzung folgte ein ScienceClass Workshop zur Bodenqualität von UMBLICK, und das Klimabündnis klärte uns über weltweite Zusammenhänge und Klimawandelanpassungen auf.
Ziele des Projektes waren:
-bewusstes Wahrnehmen von infrastrukturtechnischen menschlichen Bedürfnissen
-Lebensqualität im Alltag unter Berücksichtigung von Erholungsräumen und Ressourcen
-Gedankliche Erweiterung der Alternativen für die Zukunft und kreative Verarbeitung
- Erkennen vom Wert des Bodens und unterschiedlichen Möglichkeiten, diesen zu schützen
Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
24
24
Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
Kultur:Bildung oead (Fördergeber)
Baukultur im Wandel- Sybille Bader (Referrentin)
UMBLICK -ScienceClass Workshop
Klimabündnis
Kultur:Bildung oead (Fördergeber)
Baukultur im Wandel- Sybille Bader (Referrentin)
UMBLICK -ScienceClass Workshop
Klimabündnis
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Facebook der Schule
Einbindung der Eltern beim Forschungsbogen
Bericht für Eltern und Interessierte auf Plakatwand im Schuleingangsbereich
Facebook der Schule
Einbindung der Eltern beim Forschungsbogen
Bericht für Eltern und Interessierte auf Plakatwand im Schuleingangsbereich
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
gemeinsame Besprechung im Lehrpersonenteam:
Mit Ergebnissen zufrieden, allerdings fast ein bisschen zu viele Expert:innen vor Ort.
Öffentlichkeitsarbeit könnte noch verbessert werden
gemeinsame Besprechung im Lehrpersonenteam:
Mit Ergebnissen zufrieden, allerdings fast ein bisschen zu viele Expert:innen vor Ort.
Öffentlichkeitsarbeit könnte noch verbessert werden
Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Die Wertschätzung fürs Wohnen in der Stadt ist gestiegen (Freizeitangebote, Kulinarisches, kurze Wege)
Die Kinder bekamen einen Einblick von den Wohnorten der Klassenkolleg:innen.
Die Wertschätzung fürs Wohnen in der Stadt ist gestiegen (Freizeitangebote, Kulinarisches, kurze Wege)
Die Kinder bekamen einen Einblick von den Wohnorten der Klassenkolleg:innen.
Wo liegen unsere Stärken?
Leben und leben lassen: Wir arbeiten kreativ zusammen und verbinden Themen, wo es möglich ist. Jede und jeder darf sich mit Ideen und Angeboten einbringen, die wir zu einem großen Ganzen verflechten.
Wir pflegen einen sehr wertschätzenden Umgang miteinander
Leben und leben lassen: Wir arbeiten kreativ zusammen und verbinden Themen, wo es möglich ist. Jede und jeder darf sich mit Ideen und Angeboten einbringen, die wir zu einem großen Ganzen verflechten.
Wir pflegen einen sehr wertschätzenden Umgang miteinander
Welche weiteren Maßnahmen/Projekte wurden im Schuljahr durchgeführt?
Erntedank
Achtsamkeitstraining, meine Gefühle benennen (Gefühlsfächer, Mentimeter,...)
regionale Küche: Bärlauchverarbeitung aus dem Schulgarten
Schwerpunktthema Vögel: im Herbst Zugvögel, im Frühling Singvögel
Entstehung des Universums und die Kräfte der Erde, Reise unter die Erdoberfläche
Erntedank
Achtsamkeitstraining, meine Gefühle benennen (Gefühlsfächer, Mentimeter,...)
regionale Küche: Bärlauchverarbeitung aus dem Schulgarten
Schwerpunktthema Vögel: im Herbst Zugvögel, im Frühling Singvögel
Entstehung des Universums und die Kräfte der Erde, Reise unter die Erdoberfläche