Garteln im Schulgarten - wertvolle Pausenbeschäftigung für alle
Schule: Klemens Maria Hofbauer Gymnasium
KoordinatorIn: Mag. a Fink SusanneDirektorIn: Mag. Rozaj Armin
Inhalt
Nach längerer Pause wurde das Projekt „Gartlen“ wieder an der Schule eingeführt:Kinder aller Klassen, unabhängig ihres Schwerpunkts, können in den großen Pausen drei Mal/Woche im Schulgarten säen, pflanzen, pflegen und ernten, und werden dabei von jeweils einer Biologielehrerin angeleitet und betreut.
Dafür wurde im Schuljahr 2023/24 für das Projekt Gartln extra ein neues Hochbeet angeschafft, welches ausschließlich von den teilnehmenden Kindern bepflanzt wurde, wodurch ein persönlicher Bezug der Kinder zu "ihren Pflanzen" hergestellt wurde.
Der persönliche Bezug wurde ebenso durch folgende, weitere Maßnahmen erreicht: das Beet wurde mit einem Plakat geschmückt, auf dem alle Kinder, die teilnahmen, unterschreiben durften. Ebenso wurden die Anwesenheiten der Kinder in einer Liste erfasst. Am Ende des Schuljahres wurde die Häufigkeit der Anwesenheiten ausgewertet und die Kinder mit kleinen Preisen ausgezeichnet.
Maßnahme im Detail
Beschreibung der Maßnahme
Wie in unserem Schulentwicklungsplan formuliert, wurde im vorletzten Schuljahr 22/23 ab Frühling das Projekt „Gartln“ (Kinder aller Klassen, unabhängig ihres Schwerpunkts, können in den großen Pausen drei Mal/Woche im Schulgarten säen, pflanzen, pflegen und ernten), nach dreijähriger, coronabedingter Pause, wieder eingeführt, jedoch mit mäßigem Erfolg.
Um das Angebot zum vorherigen Jahr hin attraktiver zu machen, wurde im Schuljahr 2023/24 für das Projekt Garteln ein neues Hochbeet angeschafft, welches ausschließlich von den teilnehmenden Kindern bepflanzt werden sollte, wodurch ein größerer persönlicher Bezug zu den Beeten und Pflanzen bei den Kindern erreicht werden sollte.
Zusätzlich wurden Anreize geschaffen, häufiger am Garteln teilzunehmen: das Beet wurde mit einem Plakat geschmückt, auf dem alle Kinder, die teilnahmen, unterschreiben durften. Ebenso wurden die Anwesenheiten der Kinder in einer Liste erfasst. Am Ende des Schuljahres wurde die Häufigkeit der Anwesenheiten ausgewertet und die Kinder mit kleinen Preisen ausgezeichnet. Dadurch sollten die Kinder das Gefühl bekommen, ganz bewusst wahrgenommen zu werden, ebenso sollten sie wettbewerbsartig angespornt werden, häufig zu kommen. Ebenso wurde sehr aktiv Werbung gemacht: durch Plakate im gesamten Schulgebäude, sowie direktem, persönlichen Ansprechen der Kinder.
Die Summe der Maßnahmen zeigte Erfolg: das Angebot des Gartelns wurde im Schuljahr 2023/24 sehr gut angenommen: jedes Mal waren Kinder anwesend, jeden Tag zwischen 8-15 Personen, an stark frequentierten Tagen sogar bis zu 20. Auch zeigten sich, im Vergleich zum Schuljahr 22-23, die Teilnahmezahlen bis zum Ende des Schuljahres konstant.
Wie in unserem Schulentwicklungsplan formuliert, wurde im vorletzten Schuljahr 22/23 ab Frühling das Projekt „Gartln“ (Kinder aller Klassen, unabhängig ihres Schwerpunkts, können in den großen Pausen drei Mal/Woche im Schulgarten säen, pflanzen, pflegen und ernten), nach dreijähriger, coronabedingter Pause, wieder eingeführt, jedoch mit mäßigem Erfolg.
Um das Angebot zum vorherigen Jahr hin attraktiver zu machen, wurde im Schuljahr 2023/24 für das Projekt Garteln ein neues Hochbeet angeschafft, welches ausschließlich von den teilnehmenden Kindern bepflanzt werden sollte, wodurch ein größerer persönlicher Bezug zu den Beeten und Pflanzen bei den Kindern erreicht werden sollte.
Zusätzlich wurden Anreize geschaffen, häufiger am Garteln teilzunehmen: das Beet wurde mit einem Plakat geschmückt, auf dem alle Kinder, die teilnahmen, unterschreiben durften. Ebenso wurden die Anwesenheiten der Kinder in einer Liste erfasst. Am Ende des Schuljahres wurde die Häufigkeit der Anwesenheiten ausgewertet und die Kinder mit kleinen Preisen ausgezeichnet. Dadurch sollten die Kinder das Gefühl bekommen, ganz bewusst wahrgenommen zu werden, ebenso sollten sie wettbewerbsartig angespornt werden, häufig zu kommen. Ebenso wurde sehr aktiv Werbung gemacht: durch Plakate im gesamten Schulgebäude, sowie direktem, persönlichen Ansprechen der Kinder.
Die Summe der Maßnahmen zeigte Erfolg: das Angebot des Gartelns wurde im Schuljahr 2023/24 sehr gut angenommen: jedes Mal waren Kinder anwesend, jeden Tag zwischen 8-15 Personen, an stark frequentierten Tagen sogar bis zu 20. Auch zeigten sich, im Vergleich zum Schuljahr 22-23, die Teilnahmezahlen bis zum Ende des Schuljahres konstant.
Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
20
20
Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
Bei diesem Projekt gab es keine Außenkontakt oder Kooperationen.
Bei diesem Projekt gab es keine Außenkontakt oder Kooperationen.
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Das Garteln war durch Plakate in der Schule präsent, der Öffentlichkeit wurde das Projekt durch einen Beitrag auf der Schulhomepage zugänglich gemacht.
Das Garteln war durch Plakate in der Schule präsent, der Öffentlichkeit wurde das Projekt durch einen Beitrag auf der Schulhomepage zugänglich gemacht.
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
Durch die Teilnahme-Erfassung konnte am Ende des Projekts ausgewertet werden, wie viele SchülerInnen regelmäßig teilgenommen hatten.
Durch die Teilnahme-Erfassung konnte am Ende des Projekts ausgewertet werden, wie viele SchülerInnen regelmäßig teilgenommen hatten.
Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Schülerinnen und Schüler, von denen manche die große Pause eher im Klassenzimmer verbracht hätten, wurden angeregt, hinauszugehen. Diese kurze Pause an der frischen Luft, mit einer spannenden und unterhaltsamen Beschäftigung, half den Kindern, sich in den kommenden Stunden wieder besser konzentrieren zu können.
Schülerinnen und Schüler, von denen manche die große Pause eher im Klassenzimmer verbracht hätten, wurden angeregt, hinauszugehen. Diese kurze Pause an der frischen Luft, mit einer spannenden und unterhaltsamen Beschäftigung, half den Kindern, sich in den kommenden Stunden wieder besser konzentrieren zu können.
Wo liegen unsere Stärken?
In der guten Zusammenarbeit im Kollegium, innerhalb des Ökolog-Teams und mit den weiteren Angestellten in unserer Schule, besonders dem Küchenteam, welches für die Weiterentwicklung der gesunden Ernährung am Standort entscheidend ist.
In der Möglichkeit, unseren SchülerInnen durch unseren großen Schulgarten Naturerlebnisse in der großen Pause und im Unterricht zu ermöglichen.
In der guten Zusammenarbeit im Kollegium, innerhalb des Ökolog-Teams und mit den weiteren Angestellten in unserer Schule, besonders dem Küchenteam, welches für die Weiterentwicklung der gesunden Ernährung am Standort entscheidend ist.
In der Möglichkeit, unseren SchülerInnen durch unseren großen Schulgarten Naturerlebnisse in der großen Pause und im Unterricht zu ermöglichen.
Welche weiteren Maßnahmen/Projekte wurden im Schuljahr durchgeführt?
Gesunde Ernährung in der Schule fördern:
Im Rahmen des Tags der offenen Tür wurden die mithelfenden Kinder („Helferkinder“) mit einer Jause versorgt, die in diesem Schuljahr das erste Mal in einer gesunden Variante durchgeführt wurde.
Die Jause der vergangenen zwei Jahre (Schinken- und Käsesemmeln, Obst und Süßigkeiten) wurde ersetzt durch Aufstrichbrote mit frisch zubereiteten Aufstrichen, Obst (Äpfeln und Bananen) und Gemüse (Gurken- und Karottensticks und Cocktailtomaten). Brot und Aufstriche wurden vom Koch besorgt bzw. frisch hergestellt, das Gemüse wurde von einem Team aus Lehrerinnen und SchülerInnen vorbereitet.
Weiters zeigt sich der Koch der Schule offen für Veränderungen und setzte bis jetzt auch schon einige Verbesserungen, zur Förderung der gesunden Ernährung an unserer Schule um:
• Reis und Nudelprodukte sind zu ca. 50-75% Vollkornprodukte
• Verwendung von Ursalz mit einer besonders großen Fülle von Spurenelementen
• Obstkorb mit gratis Obst in den großen Pausen beim Jausenverkauf
• zum Großteil aller fleischigen „Spezialjausen“ (per Vorbestellung mit Bon zu erwerben) gibt es seit Anfang November eine vegetarische Variante: Pizza Margharita, Gemüseburger, Hot Dog mit vegetarischem Fleischersatz-Produkt. Derzeit sind die Verkaufszahlen dieser vegetarischen Varianten (mit Ausnahme der Pizza) aber noch sehr gering.
Upcycling erfahrbar machen:
Im Kunstunterricht der 5. Klassen wurden unter der Anleitung der Kunstlehrerin Sessel upgecycelt, welche in Lagerräumen der Schule gefunden wurden, und für welche es keine Verwendung mehr gab. Anstatt sie zu entsorgen, wurden die Sessel geschliffen, aufbereitet und von den SchülerInnen mit neuen Designs bemalt. Die Sessel wurden gemeinsam mit einem Tisch in der Klasse als Entspannungs- und Plauderecke aufgestellt und werden gerne genutzt.
Gesunde Ernährung in der Schule fördern:
Im Rahmen des Tags der offenen Tür wurden die mithelfenden Kinder („Helferkinder“) mit einer Jause versorgt, die in diesem Schuljahr das erste Mal in einer gesunden Variante durchgeführt wurde.
Die Jause der vergangenen zwei Jahre (Schinken- und Käsesemmeln, Obst und Süßigkeiten) wurde ersetzt durch Aufstrichbrote mit frisch zubereiteten Aufstrichen, Obst (Äpfeln und Bananen) und Gemüse (Gurken- und Karottensticks und Cocktailtomaten). Brot und Aufstriche wurden vom Koch besorgt bzw. frisch hergestellt, das Gemüse wurde von einem Team aus Lehrerinnen und SchülerInnen vorbereitet.
Weiters zeigt sich der Koch der Schule offen für Veränderungen und setzte bis jetzt auch schon einige Verbesserungen, zur Förderung der gesunden Ernährung an unserer Schule um:
• Reis und Nudelprodukte sind zu ca. 50-75% Vollkornprodukte
• Verwendung von Ursalz mit einer besonders großen Fülle von Spurenelementen
• Obstkorb mit gratis Obst in den großen Pausen beim Jausenverkauf
• zum Großteil aller fleischigen „Spezialjausen“ (per Vorbestellung mit Bon zu erwerben) gibt es seit Anfang November eine vegetarische Variante: Pizza Margharita, Gemüseburger, Hot Dog mit vegetarischem Fleischersatz-Produkt. Derzeit sind die Verkaufszahlen dieser vegetarischen Varianten (mit Ausnahme der Pizza) aber noch sehr gering.
Upcycling erfahrbar machen:
Im Kunstunterricht der 5. Klassen wurden unter der Anleitung der Kunstlehrerin Sessel upgecycelt, welche in Lagerräumen der Schule gefunden wurden, und für welche es keine Verwendung mehr gab. Anstatt sie zu entsorgen, wurden die Sessel geschliffen, aufbereitet und von den SchülerInnen mit neuen Designs bemalt. Die Sessel wurden gemeinsam mit einem Tisch in der Klasse als Entspannungs- und Plauderecke aufgestellt und werden gerne genutzt.