Mülltrennung – Müllreduzierung– Müllverwertung
Schule: Volksschule Maria Laach
KoordinatorIn: VOL Dipl-Päd. Fichtinger HermineDirektorIn: VOL Dipl-Päd. Fichtinger Hermine
Inhalt
Stärkung des Bewusstseins in Hinblick auf Mülltrennung, Müllreduzierung und MüllverwertungIm Schulalltag wurden diese Themenbereiche in vielfältiger Weise mit den Schulkindern, Pädagoginnen und allen an der Schule tätigen Personen erörtert.
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Maßnahme im Detail
Beschreibung der Maßnahme
Projekt: Mülltrennung – Müllreduzierung– Müllverwertung
Im Rahmen des Sachunterrichts wurde das Thema Müll erörtert. Anschließend begaben sich die Kinder der 1. und 2. Schulstufe zur Müllsammelstelle in der Nähe der Schule. Die fachgerechte Entsorgung von Müll in der richtigen Mülltonne wurde den Schulkindern nähergebracht. Die Schüler*innen der 3. und 4. Schulstufe erhielten Besuch von einer sehr witzigen Restmülltonne namens „Antonnia“. Antonnia erzählte viel über die richtige Mülltrennung. Zum besseren Verständnis sang sie viele Lieder mit den Kindern und es wurde sogar gerappt. Auch einige lustige Geschichten über die Mülltrennung gab sie zum Besten. Es war ein sehr lehrreicher und unterhaltsamer Besuch. Im Vorfeld erstellten die Kinder ein Mülltrennungsplakat mit „UPS“. In den Klassen wird nun Müll bewusst nach den neuen Richtlinien in Papier, Biomüll, Restmüll und Gelber Sack/ Gelbe Tonne getrennt.
Projekt: Mülltrennung – Müllreduzierung– Müllverwertung
Im Rahmen des Sachunterrichts wurde das Thema Müll erörtert. Anschließend begaben sich die Kinder der 1. und 2. Schulstufe zur Müllsammelstelle in der Nähe der Schule. Die fachgerechte Entsorgung von Müll in der richtigen Mülltonne wurde den Schulkindern nähergebracht. Die Schüler*innen der 3. und 4. Schulstufe erhielten Besuch von einer sehr witzigen Restmülltonne namens „Antonnia“. Antonnia erzählte viel über die richtige Mülltrennung. Zum besseren Verständnis sang sie viele Lieder mit den Kindern und es wurde sogar gerappt. Auch einige lustige Geschichten über die Mülltrennung gab sie zum Besten. Es war ein sehr lehrreicher und unterhaltsamer Besuch. Im Vorfeld erstellten die Kinder ein Mülltrennungsplakat mit „UPS“. In den Klassen wird nun Müll bewusst nach den neuen Richtlinien in Papier, Biomüll, Restmüll und Gelber Sack/ Gelbe Tonne getrennt.
Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
34
34
Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
Gemeindeverband Krems
Gemeindeverband Krems
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Artikel in der Gemeindezeitung
Schautafeln in und vor der Schule
Artikel in der Gemeindezeitung
Schautafeln in und vor der Schule
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
Die Erkenntnisse wurden im Unterricht aufgegriffen und gefestigt.
Die Erkenntnisse wurden im Unterricht aufgegriffen und gefestigt.
Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Bewussteres Trennen von Müll
Müllvermeidung wurde bewusster verankert
Bewussteres Trennen von Müll
Müllvermeidung wurde bewusster verankert
Wo liegen unsere Stärken?
Konstruktive Zusammenarbeit von Lehrkräften, Schulkindern und Eltern
Zusammenarbeit mit Experten
Konstruktive Zusammenarbeit von Lehrkräften, Schulkindern und Eltern
Zusammenarbeit mit Experten
Welche weiteren Maßnahmen/Projekte wurden im Schuljahr durchgeführt?
In den Fächern Kunst und Gestaltung sowie Technik und Design wurden Werkstücke und Zeichnungen aus und mit Abfallmaterialien und Naturmaterialien hergestellt.
Auch die Freizeitpädagogin präsentierte uns viele Upcycling- Produkte und festigte im Freizeitbereich das Bewusstsein für Müllvermeidung, -trennung. Beim Mittagessen und bei der Jause achten wir besonders auf Müllvermeidung, indem z. B. die Essensportionen individuell angepasst werden. Da die Kinder in Trinkflaschen mitgebrachte Getränke oder Apfelsaft, der im Rahmen des Projektes „Jauerlinger Saftladen“ produziert wird, trinken, fallen keine Getränkeverpackungen an.
Im Juli besuchte die Freizeitpädagogin mit den Kindern das Werkstoffsammelzentrum in Maria Laach. Herr Weichselbaum erörterte mit den Kindern nochmals die richtige Mülltrennung und erklärte ihnen, was mit dem entsorgten Müll passiert.
Müllvermeidung spiegelt sich auch bei der Auswahl der Lern- und Unterrichtsmaterialien wider (z. B.: keine Plastikumschläge, Lernspiele aus Holz).
Im Rahmen des wöchentlichen Lehrausganges in der Schulumgebung sammeln die Schüler*innen der 1.und 2. Schulstufe Müll und entsorgen diesen fachgerecht in der richtigen Mülltonne.
In den Fächern Kunst und Gestaltung sowie Technik und Design wurden Werkstücke und Zeichnungen aus und mit Abfallmaterialien und Naturmaterialien hergestellt.
Auch die Freizeitpädagogin präsentierte uns viele Upcycling- Produkte und festigte im Freizeitbereich das Bewusstsein für Müllvermeidung, -trennung. Beim Mittagessen und bei der Jause achten wir besonders auf Müllvermeidung, indem z. B. die Essensportionen individuell angepasst werden. Da die Kinder in Trinkflaschen mitgebrachte Getränke oder Apfelsaft, der im Rahmen des Projektes „Jauerlinger Saftladen“ produziert wird, trinken, fallen keine Getränkeverpackungen an.
Im Juli besuchte die Freizeitpädagogin mit den Kindern das Werkstoffsammelzentrum in Maria Laach. Herr Weichselbaum erörterte mit den Kindern nochmals die richtige Mülltrennung und erklärte ihnen, was mit dem entsorgten Müll passiert.
Müllvermeidung spiegelt sich auch bei der Auswahl der Lern- und Unterrichtsmaterialien wider (z. B.: keine Plastikumschläge, Lernspiele aus Holz).
Im Rahmen des wöchentlichen Lehrausganges in der Schulumgebung sammeln die Schüler*innen der 1.und 2. Schulstufe Müll und entsorgen diesen fachgerecht in der richtigen Mülltonne.