ÖKOLOG-Schulen sind Schulen zum Wohlfühlen. Sie engagieren sich für die Umwelt und suchen nachhaltige Lösungen für soziale, ökonomische und ökologische Fragestellungen.

Stabschreckenprojekt im Biosaal

Schule: BG/BRG/SRG Lerchenfeldstrasse
KoordinatorIn: Mag. Petritsch Jürgen
DirektorIn: Prof. Mag. Zedrosser Ulla
Inhalt
In der Unterstufe wurde gemeinsam mit SchülerInnen einer 2. Klasse das Stabschrecken-Projekt ins Leben gerufen.
Die Schülerinnen starteten sogar eine Spendenaktion, um ein Terrarium inklusive Zubehör kaufen zu können. Seither bewachen die grünen Insekten "permanent" unseren Biologiesaal und in den Ferien sind die Tiere SchülerInnen zu Hause, wo sich die Kinder intensiv um die Insekten kümmern.
Aus wenigen Exemplaren wurden letztendlich viele Nachkommen, also mehrere Generationen BG-Lerchenfeld Stabschrecken.
Zum Fressen bekommen die Insekten kleine Äste und Blattreste, die entweder von schulinternen Pflanzen stammen, oder vom nahegelegenen Kreuzbergl-Wald bzw. auch vom Floristen ums Eck.
Stabschreckenprojekt

Stabschreckenprojekt

Schrecken

Schrecken

Terrarium2

Terrarium2

Größenvergleich

Größenvergleich

2

2

3

3

Tag der offenen Tür

Tag der offenen Tür

Rückblick

Anzahl der Personen im ÖKOLOG-Team: 1

Welche ÖKOLOG-Aktivitäten (Maßnahmen, Projekte etc.) hat Ihre Schule im aktuellen Schuljahr im Hinblick auf die Entwicklungsziele gesetzt?
Aufbauend auf den letztjährigen Projekt wurde die Begrünung von Schulräumen fortgeführt und im Biologiesaal wurde ein Terrarium mit Stabschrecken angeschafft, welches SchülerInnen der Unterstufe betreuten.

Maßnahme im Detail
Beschreibung der Maßnahme
Stabschreckenprojekt
Im Jänner 2023 wurde unter der Leitung von Prof. Jürgen Petritsch in der Unterstufe gemeinsam mit SchülerInnen einer 2. Klasse das Stabschrecken-Projekt ins Leben gerufen.
Den Schülerinnen wuchsen die (eigens für den Tag der offenen Tür besorgten) Stabschrecken im Laufe des Schuljahrs so sehr ans Herz, sodass sie sogar eine Spendenaktion starteten, um ein Terrarium inklusive Zubehör kaufen zu können.
Gesagt getan. Seither bewachen die grünen Insekten "permanent" unseren Biologiesaal - theoretisch.. In den Ferien sind die Tiere SchülerInnen zu Hause, wo sich die Kinder intensiv um die Insekten kümmern.
Aus wenigen Exemplaren wurden letztendlich hunderte Nachkommen, also mehrere Generationen BG-Lerchenfeld Stabschrecken.
Zum Fressen bekommen die Insekten kleine Äste und Blattreste -entweder von schulinternen Pflanzen -oder vom nahegelegenen Kreuzbergl-Wald bzw. vom Floristen ums Eck.
Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
25
Wie wurden geschlechterspezifische Lernzugänge berücksichtigt?
Beim Lernzugang wurde kein Geschlechterspezifität berücksichtigt.
Für das (freiwillige!) Projekt meldeten sich ausschließlich Mädchen einer Klasse mit Burschen-Überzahl.
Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
Spende einzelner Stabschrecken vom Reptilienzoo Happ - Vielen Dank an dieser Stelle!!!
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Am Tag der offenen Tür wurde das Terrarium + Projekt von SchülerInnen vorgestellt.

Via instagram und facebook wurde das Projekt zusätzlich beworben und ein Bericht erstellt.
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
Rückmeldung/Evaluierung der Schülerinnen der 2. Klassen des Biologieunterricht (Praxisnahen Unterricht mit Lebendobjekten)
Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Wahrnehmung des Biolgiesaals "der Saal lebt, hier wuselts"
Wo liegen unsere Stärken?
Einbindung von SchülerIdeen in nachhaltige Projekte