ÖKOLOG-Schulen sind Schulen zum Wohlfühlen. Sie engagieren sich für die Umwelt und suchen nachhaltige Lösungen für soziale, ökonomische und ökologische Fragestellungen.

Umweltschutz und Bildung an der Bruno Kreisky GTVS: Ziele, Maßnahmen und Evaluation

Schule: GTVS Bruno Kreisky
KoordinatorIn: Giraldo-Fernesi Antonella
DirektorIn: Claudia Hexel
Inhalt
In der Bruno Kreisky GTVS setzen wir uns aktiv für Umweltschutz ein, indem wir Mülltrennung, Ressourceneinsparung und Umweltthemen in den Unterricht integrieren. Lehrermangel stellt eine Herausforderung dar, aber unsere Ziele umfassen Ressourceneinsparung, Emissionsreduktion, Gestaltung der Schul- und Freiräume, Gesundheitsförderung und Naturerlebnisse im Schulumfeld.

Unser ÖKOLOG-Team arbeitet daran, diese Ziele zu erreichen. Im aktuellen Schuljahr haben wir Umweltthemen in den Sachunterricht integriert, die Bedeutung von sauberer Energie betont und uns mit Mülltrennung und Recycling beschäftigt.

Für das kommende Jahr planen wir die Entwicklung von Umweltprojekten für den Sachunterricht, die Erweiterung der Schulgartenaktivitäten und die Schaffung von Themenboxen zu ausgewählten Umweltthemen.

Erfolg wird an einem gesteigerten Umweltbewusstsein, Verhaltensänderungen und der Integration von Umweltthemen in den Lehrplan gemessen. Wir überprüfen unseren Erfolg durch Datenanalyse, Feedback und Anpassungen.

Unsere Bemühungen zielen darauf ab, nachhaltiges Umweltbewusstsein zu fördern und Schülerinnen und Schüler zu engagierten Umweltschützern für die Zukunft zu erziehen.

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Rückblick

Anzahl der Personen im ÖKOLOG-Team: 1

Welche ÖKOLOG-Aktivitäten (Maßnahmen, Projekte etc.) hat Ihre Schule im aktuellen Schuljahr im Hinblick auf die Entwicklungsziele gesetzt?
Mülltrennung und -vermeidung, bzw. Wiederverwendung
Reduzierung des Ressourcenverbrauchs
Umweltthemen im Sachunterricht
Energie- und Verkehrssparen

Maßnahme im Detail
Beschreibung der Maßnahme
1. Mülltrennung und Wiederverwendung: Wir fördern das Bewusstsein für Mülltrennung und die Wiederverwendung von Materialien. Unter dem Motto "Ein neues Leben für einen alten Gegenstand" ermutigen wir Schülerinnen und Schüler, alte Gegenstände zu recyceln und kreativ in Werken und bildnerischer Erziehung einzusetzen.
2. Reduzierung des Ressourcenverbrauchs: Wir setzen auf weniger Kopien und verstärken den Einsatz von wiederverwendbarem Material im Unterricht.
Leider haben wir aufgrund von Lehrermangel Schwierigkeiten, diese Themen in offenen Stunden anzubieten. Dennoch legen wir einen großen Wert auf diese Ziele, die in den Klassen intern behandelt werden und dann in gemeinsamen Projekten mit Partnerklassen aufgegriffen werden.
Unsere Schule verfolgt die folgenden Ziele:
• Einsparen von Ressourcen
• Reduzieren von Emissionen
• Gestalten von Schul- und Freiräumen
• Gesundheitsförderung und gesunde Ernährung
• Natur erleben im Schulumfeld
Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
50
Wie wurden geschlechterspezifische Lernzugänge berücksichtigt?
1. Geschlechterneutrale Sprache: Wir verwenden eine Sprache und Darstellung in unseren Umweltbildungsaktivitäten und Materialien, die geschlechtsneutral ist, um sicherzustellen, dass alle SchülerInnen gleichermaßen angesprochen werden.
2. Vielfältige Beispiele und Vorbilder: Umweltthemen werden anhand von Beispielen und Vorbildern aus verschiedenen Geschlechtern präsentiert, um Stereotypen zu vermeiden und den SchülerInnen zu zeigen, dass Umweltschutz für alle wichtig ist.
3. Inklusive Teilnahme: Unsere Umweltaktivitäten wurden so gestaltet, dass sie für alle SchülerInnen unabhängig von ihrem Geschlecht zugänglich sind. Jeder SchülerInnen erhält gleiche Chancen und Unterstützung, um aktiv am Umweltschutz teilzunehmen.
4. Vielfalt von Experten: Bei der Einbindung von Experten in unsere Umweltprojekte und -aktivitäten haben wir darauf geachtet, Experten aus verschiedenen Geschlechtern und Perspektiven zu nennen, um den SchülerInnen unterschiedliche Ansichten und Erfahrungen zu vermitteln.
Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
Klassenübergreifend -
-Mistkübel zum Mülltrennen in allen Klassen hergestellt.
-Projekt zum Klimaschutz -Präsentationen der 4. Klassen für die anderen Schulstufen.
-Weniger Papier - kein unnötiges kopieren der LehrerInnen
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Keine Angabe
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
Lehrer- und Schülerfeedback: Lehrer und Schülerinnen und Schüler haben regelmäßig Feedback zu den Umweltbildungsaktivitäten gegeben. Das Feedback wurde genutzt, um die Effektivität der Maßnahmen zu bewerten und gegebenenfalls Anpassungen vorzunehmen.

Beobachtung und Dokumentation: Lehrer und Umweltbeauftragte haben den Fortschritt des Projekts beobachtet und dokumentiert. Dies hat unter anderem beinhaltet, wie gut Schülerinnen und Schüler die Umweltkonzepte verstanden und umgesetzt haben und ob die gesteckten Ziele erreicht wurden.

Reflexion im Team: Das ÖKOLOG-Team und das Lehrerkollegium hat bei Konferenzen regelmäßig Zusammenkünfte gehabt, um das Projekt zu reflektieren. Dabei wurden Erfolge, Herausforderungen und mögliche Verbesserungen besprochen.
Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Kinder sind sichtlich interessiert und engagiert wenn sie Inhalte begreifen und auch sehen, dass jeder Mensch etwas bewirken kann. Egal wie alt!
Sie sprechen darüber mit Schulkolleginnen und auch Eltern berichten, dass sie auch zu Hause an die Mülltrennung, etc. denken.
Wo liegen unsere Stärken?
Unsere Stärken liegen in der engagierten Zusammenarbeit der Schülerinnen und Schüler sowie des Lehrerkollegiums, um Umweltthemen aktiv anzugehen.