ÖKOLOG-Schulen sind Schulen zum Wohlfühlen. Sie engagieren sich für die Umwelt und suchen nachhaltige Lösungen für soziale, ökonomische und ökologische Fragestellungen.

Klima - Wandel und Zeit

Schule: Volksschule Dellach im Drautal
KoordinatorIn: VOL Mag Ruggenthaler Christine
DirektorIn: OSR Mag Ruggenthaler Christine
Inhalt
Wir haben uns in diesem Schuljahr der Mobilität und dem Verkehr gewidmet. Wie komme ich zur Schule? Was ist gut, was ist weniger gut für unsere Umwelt? Wie könnte ich das ändern? Was könnte ich besser machen? Der persönliche Fußabdruck, den wir hinterlassen, rückte in unser Bewusstsein. Kinder, Eltern und Lehrer haben sich engagiert und ihre eigene Mobilität verstärkt hinterfragt.
Klima - Wandel und Zeit. Das Bewusstsein stärken!

Klima - Wandel und Zeit. Das Bewusstsein stärken!

Das Säulendiagramm spricht für sich

Das Säulendiagramm spricht für sich

Gedanken, die sich die Kinder machten

Gedanken, die sich die Kinder machten

Das Problem erkannt und auch gleich eine Lösung angeboten

Das Problem erkannt und auch gleich eine Lösung angeboten

Zu Fuß - gut für die Umwelt, die Gesundheit und das soziale Lernen am Weg

Zu Fuß - gut für die Umwelt, die Gesundheit und das soziale Lernen am Weg

Rückblick

Anzahl der Personen im ÖKOLOG-Team: 4

Welche ÖKOLOG-Aktivitäten (Maßnahmen, Projekte etc.) hat Ihre Schule im aktuellen Schuljahr im Hinblick auf die Entwicklungsziele gesetzt?
Unser Thema im SJ 2022/23 war der persönliche Fußabdruck, den wir hinterlassen. Die Kinder und deren Eltern wurden für das Thema sensibilisiert, in dem wir Fragebögen ausgaben, Erhebungen durchführten und ein Schulweg-Buch erstellten. Unser Ziel war es, das Verkehrsaufkommen vor der Schule in Frage zu stellen, das Nachdenken anzuregen und das Bewusstsein zu erweitern. Durch die Befragung und den direkten Dialog waren unsere Anregungen zum Teil von Erfolg gekrönt.

Maßnahme im Detail
Beschreibung der Maßnahme
Schulweg und Mobilität
Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
45
Wie wurden geschlechterspezifische Lernzugänge berücksichtigt?
Nein
Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
Unser Außenkontakt erfolgte in erster Linie zu den Eltern, die für die Art und Weise des Schulweges und wie ihr Kind ihn bewältigt, verantwortlich sind.
Des weiteren wurden Gespräche mit der Kindergartenleitung (der Kindergarten befindet sich im selben Gebäude wie die Volksschule) geführt.
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Die erhobenen Fragebögen wurden den Eltern zur Verfügung gestellt und im Schulgebäude wurde die dazu passende Statistik präsentiert und war für jeden, der in die Schule kam, einsehbar.
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
Wir haben eine Art "Führerschein" erstellt, in dem die Kinder eintrugen, wie sie in die Schule kommen. Anhand der Eintragungen konnte man gut erkennen, ob es zu einer Veränderung führt und die Kinder konnten nach erfolgter Sensibilisierung selbst gut reflektieren.
Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Wir hatten an regnerischen Tagen zwar immer noch zu bestimmten Zeiten ein leichtes Parkchaos vor der Schule, aber insgesamt hat sich die Lage entspannt und vor allem im zweiten Semester kamen die Kinder vermehrt mit den Fahrrädern, den Scootern oder zu Fuß zur Schule.
Wo liegen unsere Stärken?
In der guten Kooperation mit den Eltern - nur gemeinsam und in einem wertschätzenden Miteinander lässt sich eine Veränderung herbeiführen.