ÖKOLOG-Schulen sind Schulen zum Wohlfühlen. Sie engagieren sich für die Umwelt und suchen nachhaltige Lösungen für soziale, ökonomische und ökologische Fragestellungen.

Energiesparen / Autofasten

Schule: MS Zurndorf
KoordinatorIn: Brandstetter Irene, BEd
DirektorIn: Kappel Gerda, BEd
Inhalt
Die Schüler/innen der zweiten und vierten Klassen gestalteten verschiedenste Plakate über Energiespartipps und nahmen am Projekt "energie:bewusst im Alltag" teil. Die Poster wurden in der Schule aufgehängt, um Schüler/innen, Lehrer/innen sowie weitere Schulbesucher zu informieren und zu sensibilisieren.
Weiters haben alle Schüler/innen am Projekt "Autofasten" teilgenommen. Zahlreiche Kinder verzichteten bei ihrem Schulweg auf das "Elterntaxi" und fuhren stattdessen mit öffentlichen Verkehrsmitteln, kamen mit dem Fahrrad oder zu Fuß.
Plakate zu energie:bewusst im Alltag

Plakate zu energie:bewusst im Alltag

Projekt Autofasten

Projekt Autofasten

Rückblick

Anzahl der Personen im ÖKOLOG-Team: 5

Welche ÖKOLOG-Aktivitäten (Maßnahmen, Projekte etc.) hat Ihre Schule im aktuellen Schuljahr im Hinblick auf die Entwicklungsziele gesetzt?
Ziel 1:
Die Schüler/innen der zweiten und vierten Klassen gestalteten verschiedenste Plakate über Energiespartipps. Diese wurden in der Schule aufgehängt, um Schüler/innen, Lehrer/innen sowie weitere Schulbesucher zu informieren.
Weiters nahmen die zweiten Klassen am Projekt des BM für Bildung, Wissenschaft und Forschung "Energie: bewusst im Alltag" teil. Sie reichten ihre kreativen Ideen, festgehalten auf Plakaten, beim Wettbewerb ein.

Ziel 2:
Alle Schüler/innen der Schule und einige Lehrkräfte nahmen am Projekt "Autofasten" teil und sammelten viele Blätter, die nach und nach einem kahlen Baum zu einem üppigen Pflanzenkleid verhalfen. Zahlreiche Kinder verzichteten bei ihrem Schulweg auf das "Elterntaxi" und fuhren stattdessen mit öffentlichen Verkehrsmitteln, kamen mit dem Fahrrad oder zu Fuß. Für jeden umweltfreundlich zurückgelegten Schulweg durfte ein Blatt geklebt werden.

Maßnahme im Detail
Beschreibung der Maßnahme
Autofasten: Beim Autofasten wurde auf das "Elterntaxi" für den Schulweg verzichtet. Stattdessen kamen die Schüler:innen zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zur Schule. Für jede vermiedene Autofahrt durfte je ein Blatt auf ein Baumplakat geklebt werden. Dieses wurde am Ende der Aktion eingeschickt, sodass die Schüler:innen Preise gewinnen konnten.
Auch nach dem Projekt Autofasten verzichteten viele weiterhin auf das Auto als Anreise zur Schule.
Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
130
Wie wurden geschlechterspezifische Lernzugänge berücksichtigt?
/
Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
Organisation Autofasten = Umweltbeauftragten der Katholischen und Evangelischen Kirchen Österreichs
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Die Plakate der Klassen wurden zuerst im Eingangsbereich, später in der Pausenhalle aufgehängt. Nach Schulbetrieb gehen diverse Vereinsmitglieder und Eltern durch die Pausenhalle zu den Turnsälen und somit konnte auch die Öffentlichkeit unser Projekt sehen.
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
Das Projekt wurde eingereicht und wir erhielten einen Gutschein eines Gartencenters. So war es uns möglich, einen kleinen Baum anzukaufen und in unserem ÖKO-Park zu pflanzen - ein sichtbares Umweltzeichen.
Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Auch weiterhin fahren viele Schüler:innen mit dem Fahrrad oder den öffentlichen Verkehrsmitteln.
Wo liegen unsere Stärken?
Die Schule kann öffentlich durch Busverbindungen gut erreicht werden. Vorhandene Radwege verbinden die umliegenden Dörfer miteinander.