ÖKOLOG-Schulen sind Schulen zum Wohlfühlen. Sie engagieren sich für die Umwelt und suchen nachhaltige Lösungen für soziale, ökonomische und ökologische Fragestellungen.

Konsumdialoge - Mode neu gedacht

Schule: Ausbildungszentrum St. Josef
KoordinatorIn: Ing. Wörndl Maria, BEd
DirektorIn: Mag. Deisl-Sillner Sabine
Inhalt
Im Zuge der diesjährigen Konsumdialoge, vom 29. Juni – 01. Juli in der Modeschule Hallein, fand im Vorfeld ein Modewettbewerb statt. Schulen konnten eine nachhaltige Kollektion in Form von Fotos einreichen. Alles stand unter dem Thema Nachhaltigkeit, Recycling und Upcycling. Je kreativer und stylisher die Outfits sind umso besser.

Die 2A Klasse des ABZ - St. Josef hat sich im Vorfeld stark mit dem Bereich "Fast Fashion" auseinandergesetzt.
Zentrale Themen waren:
- Produktionsbedingungen im Textilbereich
- Auswirkungen auf die Umwelt
- (eigenes) Konsumverhalten

Für den Modewettbewerb wurden 2 spannende Outfits gestaltet.
Upcycling-Mode

Upcycling-Mode

Outfit 1: „Coffee Obsession“

Outfit 1: „Coffee Obsession“

Outfit 2: „Sugar High“

Outfit 2: „Sugar High“

Rückblick

Anzahl der Personen im ÖKOLOG-Team: 3

Welche ÖKOLOG-Aktivitäten (Maßnahmen, Projekte etc.) hat Ihre Schule im aktuellen Schuljahr im Hinblick auf die Entwicklungsziele gesetzt?
Die Schülerinnen haben sich intensiv mit dem Thema nachhaltige Mode auseinandergesetzt und eigene Upcycling-Mode entwickelt.
Neben kleineren Projekten zu Umweltthemen, hat eine Klasse bei den diesjährigen "Green Days" teilgenommen.

Maßnahme im Detail
Beschreibung der Maßnahme
Konsumdialoge – Modewettbewerb

Im Zuge der diesjährigen Konsumdialoge, vom 29. Juni – 01. Juli in der Modeschule Hallein, fand im Vorfeld ein Modewettbewerb statt. Schulen konnten eine nachhaltige Kollektion in Form von Fotos einreichen. Alles stand unter dem Thema Nachhaltigkeit, Recycling und Upcycling. Je kreativer und stylisher die Outfits sind umso besser.

Die 2A Klasse des ABZ - St. Josef hat sich im Vorfeld stark mit dem Bereich "Fast Fashion" auseinandergesetzt.
Zentrale Themen waren:
- Produktionsbedingungen im Textilbereich
- Auswirkungen auf die Umwelt
- (eigenes) Konsumverhalten

Für den Modewettbewerb wurden 2 spannende Outfits gestaltet und kurze Texte dazu verfasst:

Outfit 1: „Coffee Obsession“
Für das erste Kleid haben wir Kaffeeverpackungen und Kaffeekapseln als Material genutzt. Dank der immensen „Kaffeesucht“ unserer Lehrenden hatten wir genügend Material. Das Kleid ist nicht nur elegant, sondern auch wasserabweisend und begeistert durch die vielen Details.
Das perfekte Partykleid für Regentage.

Outfit 2: „Sugar High“
Das zweite Outfit wurde ein Partyrock und besteht aus Getränkedosen. Mit Material haben uns hier die Schülerinnen unserer Schule versorgt. Der Rock ist sehr luftdurchlässig und deshalb bestens für den Sommer geeignet. Er macht spannende Geräusche wenn man sich bewegt und ist perfekt für einen Tanzabend am Strand geeignet.
Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
6
Wie wurden geschlechterspezifische Lernzugänge berücksichtigt?
Mädchenschule
Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
Keine Angabe
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Homepage, Instagram, Präsentation der Kleider bei einer Abschlussausstellung
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
Feedback mit den einzelnen Schülerinnen, Rückmeldung vom Kollegium
Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Bewusstseinsbildung im Bereich Konsum und Mode
Wo liegen unsere Stärken?
Teamarbeit, Fächerübergreifender Unterricht