ÖKOLOG-Schulen sind Schulen zum Wohlfühlen. Sie engagieren sich für die Umwelt und suchen nachhaltige Lösungen für soziale, ökonomische und ökologische Fragestellungen.

Leben im und vom Naturpark

Schule: Naturpark Mittelschule Rechnitz
KoordinatorIn: Osztovits Maria, BEd
DirektorIn: OSR Dir Tangl Vera
Handlungsbereiche:
  • Zusammenarbeit mit dem Schulumfeld
  • Einsparen von Ressourcen
  • Gesundheitsförderung und gesunde Ernährung
Inhalt
Die SchülerInnen konnten in diesem Jahr die Arbeit im Hochbeet (Think green, think regional), sowie die Beobachtung der 10 Jahreszeitenhecke (Regionalprojekt) fortsetzen. Außerdem startete das Interreg Projekt "Zero Waste", welches zur Müllvermeidung rund um den Naturpark Geschriebenstein aufrufen soll. Besonders war in diesem Jahr, dass die SchülerInnen der 4.a Klasse ein heimisches Ausgangsprodukt vor Ort zu einem köstlichen Endprodukt verarbeiten konnten. Die Einnahmen kamen den SchülerInnen zu Gute.
Heimischer Apfelsaft

Heimischer Apfelsaft

Die mobile Apfelpresse

Die mobile Apfelpresse

Auf dem Weg zur Presse

Auf dem Weg zur Presse

Rückblick

Anzahl der Personen im ÖKOLOG-Team: 12

Welche ÖKOLOG-Aktivitäten (Maßnahmen, Projekte etc.) hat Ihre Schule im aktuellen Schuljahr im Hinblick auf die Entwicklungsziele gesetzt?
 Pure Green (zero waste) – Müllvermeidung
 Lernen und bewegen im Naturpark Geschriebenstein
 Betreuung der Hochbeete und der 10 Jahreszeiten Hecke - Umweltbildungsprogramm
 Interreg Projekt – „Energie“ - Sonne, Energie und Sonnensysteme
 Die mobile Apfelpresse

Maßnahme im Detail

Beschreibung der Maßnahme
Die Apfelpresse

Im Herbst sammelten die SchülerInnen der 4a Klasse der Naturparkmittelschule Rechnitz an verschiedenen Plätzen des Heimatortes Äpfel, die von den Besitzern gratis zur Verfügung gestellt wurden. Mittels der „Mobilen Obstpresse“ war es den SchülernInnen möglich, das Obst vor Ort am Bauernmarkt zu hochwertigem, naturbelassenen Apfelsaft zu verarbeiten. Der abgefüllte Apfelsaft wurde vor Ort und auch in der Schule verkauft. Mit den Einnahmen konnten die SchülerInnen ihre Fahrt nach Budapest finanzieren.

Handlungsbereiche
Zusammenarbeit mit dem Schulumfeld, Einsparen von Ressourcen, Gesundheitsförderung und gesunde Ernährung

Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
23

Wie wurden geschlechterspezifische Lernzugänge berücksichtigt?
Das war nicht notwendig.

Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
Gemeinde, Naturparkbüro, Eltern, Ortsbevölkerung

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Homepage der Schule und Gemeinde, regionale Printmedien

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
Feedbackbögen für die Kinder und Austausch gemeinsamer Erfahrungen

Diese Maßnahme / dieses Projekt war ein Beitrag zu unserem Jahresziel "..."
„Leben im und vom Naturpark“

Woran haben wir den Erfolg erkannt?
An den wertschätzenden positiven Rückmeldungen seitens der Bevölkerung
Das fertige Produkt fand großen Zuspruch in der Bevölkerung und war schnell ausverkauft.

Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Es war der erste Schritt zur Steigerung der Motivation regionale Produkte zu bevorzugen.

Wo liegen unsere Stärken?
Selbsttätigkeit und Selbstständigkeit fördern, Nutzung der heimischen Angebote, Kooperation und Arbeiten im Team

Netzwerke
Unsere Schule ist auch noch Mitglied von anderen Netzwerken
Naturparkschule