ÖKOLOG-Schulen sind Schulen zum Wohlfühlen. Sie engagieren sich für die Umwelt und suchen nachhaltige Lösungen für soziale, ökonomische und ökologische Fragestellungen.

Fit und gesund durchs Schuljahr

Schule: Sonderschule Rogatsboden, Schule für Kinder mit erhöhtem Förderbedarf
KoordinatorIn: FSL Siebenhandl Maria
DirektorIn: Lengauer Renate
Inhalt
An unserer Schule gab es viele kleinere und größere Projekte zum Thema:
- Spendenlauf
- Bienenprojekt
- Brot und Gebäck selbst herstellen
- Nistkästen für Vögel
- Schulgarten gestalten
- Obst und Gemüse am Schulgelände anbauen und ernten
- Schmetterlinge züchten
- Tanzgruppe
Ausflug Bienenprojekt

Ausflug Bienenprojekt

Spendenlauf

Spendenlauf

Spendenlauf

Spendenlauf

Tanzgruppe

Tanzgruppe

Kräutersalz und Suppenwürze herstellen

Kräutersalz und Suppenwürze herstellen

gemeinsames gesundes Kochen

gemeinsames gesundes Kochen

Nistkasten für Vögel

Nistkasten für Vögel

Schmetterlinge züchten

Schmetterlinge züchten

Rückblick

Anzahl der Personen im ÖKOLOG-Team: 2

Welche ÖKOLOG-Aktivitäten (Maßnahmen, Projekte etc.) hat Ihre Schule im aktuellen Schuljahr im Hinblick auf die Entwicklungsziele gesetzt?
"Bieneprojekt" über das gesamte Jahr
Gartenbetreuung und Ernte von Obst und Gemüse
Brot und Gebäck backen
gemeinsames Kochen und Essen von gesunden Speisen und regionalen Lebensmitteln

Maßnahme im Detail
Beschreibung der Maßnahme
Im Schuljahr 2021/22 wurde in der Sonderschule Rogatsboden ein Bienenprojekt gestartet. Dazu fanden sich die blaue und türkise Klasse jeden Freitag zusammen, um spannende Themen rund um die Biene zu bearbeiten. Es wurde gelesen, gesungen, gebastelt und gebacken. Vielleicht können wir mit der nachfolgenden Jahresplanung auch andere Klassen für dieses Thema begeistern oder neue Inspirationen bieten.
Es war uns ein großes Anliegen, den Kinder nahe zu bringen, welche Wertigkeit Bienen für unsere Lebensmittel und daher auch für unser Dasein haben. Sie sollen diesen Insekten mehr Wertschätzung entgegenbringen und achtsam mit dem Thema umgehen lernen. Dieser Aspekt wurde immer wieder während der Erarbeitung unterschiedlichster Themen eingeflochten und besprochen. Um ein Zusammengehörigkeitsgefühl der Gruppe zu erzeugen wurde ein Projektname ausgesucht. Wir haben uns für den Titel „BIENENKIND - beekind“ entschieden, dessen Bedeutung wir auch mit den Kindern gemeinsam reflektiert haben. Dieser Projektname und auch das dazugehörige Logo wurden auf T-Shirts gedruckt, welche bei Ausflügen getragen wurde.
Zu unserem Glück, wurden wir von unserer Betreuerin Anita Preibisch tatkräftig unterstützt, die selbst seit einigen Jahren als leidenschaftliche Imkerin mit ihrem Mann tätig ist und sogar ein Bienengeschäft unter dem Namen „Anita’s Genusswabe“ leitet. Sie konnte uns finanziell durch einige Materialspenden viele Projektpunkte ermöglichen und uns natürlich auch mit ihrem umfangreichen Wissen enorm weiterhelfen.
Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
10
Wie wurden geschlechterspezifische Lernzugänge berücksichtigt?
-
Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
Mit einer Imkerin aus der Region und dem Besuch vom Bienenwanderweg.
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Zeitungsartikel, T-Shirts bei Ausflügen und Kerzen für den Adventmarkt herstellen
Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
Im Austausch mit dem Team, wie auch den Kindern.
Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
-
Wo liegen unsere Stärken?
Spiel und Spaß
spontanes Aufgreifen, von Interessen der Schüler
gute Zusammenarbeit