ÖKOLOG-Schulen sind Schulen zum Wohlfühlen. Sie engagieren sich für die Umwelt und suchen nachhaltige Lösungen für soziale, ökonomische und ökologische Fragestellungen.

Unsere Erde ins Rampenlicht - wir sind richtige Schauspieler

Schule: Volksschule Kottingbrunn
KoordinatorIn: VL Rampl Katharina, Dipl.Päd.
DirektorIn: VD Dipl. Päd. Fichtner Regina
Handlungsbereiche:
  • Zusammenarbeit mit dem Schulumfeld
  • Reduzieren von Emissionen
  • Schulklima und Partizipation
Inhalt
Theaterstück: Unsere Erde ins Rampenlicht

Das geplante Theaterprojekt wurde prozessorientiert anhand der Ideen der teilnehmenden Kinder durchgeführt. Ausgehend von dem Buch „Die Kinder in der Erde“ von Gudrun Pausewang, wurde den Teilnehmenden ein Bewusstsein zum Thema Umwelt- und Klimaschutz vermittelt. Das Kinderbuch wurde kritisch betrachtet, in die heutige Zeit übertragen und mit den eigenen Erfahrungen der Kinder verknüpft. Durch theaterpädagogische Spiele und Übungen zur Körper-, Fremd- und Selbstwahrnehmung lernten die Kinder sich selbst im Umgang mit den anderen und ihrer Umwelt besser verstehen. Ihr Selbstbewusstsein wurde gestärkt und eine Aufführung fand statt. Szenenimprovisation und das Ausprobieren in anderen Rollen bildeten hierfür die Grundlage. Die Teilnehmer_innen konnten die Geschichte weiterdenken und ihre eigenen Ideen einbringen, ihren Wortschatz erweitern und in einem spielerischen Umgang in die Thematik eintauchen. So konnten sie selbst künstlerisch aktiv werden.
Proben in der Klasse

Proben in der Klasse

Probe

Probe

Probe

Probe

Rückblick

Anzahl der Personen im ÖKOLOG-Team: 1

Welche ÖKOLOG-Aktivitäten (Maßnahmen, Projekte etc.) hat Ihre Schule im aktuellen Schuljahr im Hinblick auf die Entwicklungsziele gesetzt?
Durchführung des Theaterstücks

Vorbereitung:
ein wöchentlicher Theaterkurs (2h) in Kooperation mit der BiondekBühne in einer Integrationsklasse.
Die Schule stellt einen Bewegungsraum zur Verfügung und unsere Pädagogin hält den Kurs direkt dort.

Maßnahme im Detail

Beschreibung der Maßnahme
Theaterstück: Unsere Erde ins Rampenlicht

Das geplante Theaterprojekt wurde prozessorientiert anhand der Ideen der teilnehmenden Kinder durchgeführt. Ausgehend von dem Buch „Die Kinder in der Erde“ von Gudrun Pausewang, wurde den Teilnehmenden ein Bewusstsein zum Thema Umwelt- und Klimaschutz vermittelt. Das Kinderbuch wurde kritisch betrachtet, in die heutige Zeit übertragen und mit den eigenen Erfahrungen der Kinder verknüpft. Durch theaterpädagogische Spiele und Übungen zur Körper-, Fremd- und Selbstwahrnehmung lernten die Kinder sich selbst im Umgang mit den anderen und ihrer Umwelt besser verstehen. Ihr Selbstbewusstsein wurde gestärkt und eine Aufführung fand statt. Szenenimprovisation und das Ausprobieren in anderen Rollen bildeten hierfür die Grundlage. Die Teilnehmer_innen konnten die Geschichte weiterdenken und ihre eigenen Ideen einbringen, ihren Wortschatz erweitern und in einem spielerischen Umgang in die Thematik eintauchen. So konnten sie selbst künstlerisch aktiv werden.

Handlungsbereiche
Zusammenarbeit mit dem Schulumfeld, Reduzieren von Emissionen, Schulklima und Partizipation

Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
18

Wie wurden geschlechterspezifische Lernzugänge berücksichtigt?
Die theaterpädagogische Arbeit ist eine prozessorientierte, die sich an den Bedürfnissen der Kinder orientiert. Uns ist die Einflussnahme der Teilnehmenden, ein wertschätzender Umgang und das Schaffen von Handlungsmöglichkeiten für die Kinder sehr wichtig. Theaterspielen zeigt gewaltfreie Lösungswege auf und der wöchentliche Kurs bildete einen Ort der Sicherheit und Akzeptanz.

Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
Kooperation mit der BiondekBühne Baden
Es ging um eine Kooperation der BiondekBühne mit der Schule in der
ein wöchentlicher Theaterkurs (2h) in einer Integrationsklasse stattfand.
Die Schule stellte einen Bewegungsraum zur Verfügung und unsere Pädagogin hielt den Kurs direkt dort.

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Aufführung des Theaterstückes.
Publikum: Eltern, Direktorin und Bürgermeister

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
Die theaterpädagogische Arbeit ist eine prozessorientierte, die sich an den Bedürfnissen der Kinder orientiert. Uns ist die Einflussnahme der Teilnehmenden, ein wertschätzender Umgang und das Schaffen von Handlungsmöglichkeiten für die Kinder sehr wichtig. Theaterspielen zeigt gewaltfreie Lösungswege auf und der wöchentliche Kurs bildete einen Ort der Sicherheit und Akzeptanz.

Diese Maßnahme / dieses Projekt war ein Beitrag zu unserem Jahresziel "..."
Umweltbewusstsein schärfen und Chancengleichheit fördern

Woran haben wir den Erfolg erkannt?
Der Generationenkonflikt zum Thema Umweltschutz wurde mit den Teilnehmenden behandelt. Wie können Kinder gehört werden? Wie können sie ihre Erfahrungen und Meinungen zum Thema Umwelt in die Welt hinaustragen? Was können wir gegen den Klimawandel und für eine gesunde Zukunft tun? Gerade diese Fragen wurden in Diskussionen und im Theaterspielen durchgedacht und unterschiedliche Antworten gefunden. Im eigenständigen Tun und im Finden einer darstellerischen Ästhetik wurde sich im praktischen Arbeiten dem breiten Themengebiet genähert und eine eigene Aufführung erarbeitet.
Das Material, das für die Aufführung notwendig war, wurde nachhaltig beschafft.

Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Das Theaterstück war für den Selbstwert der Kinder ein großer Gewinn. Das Theaterstück wurde auch teilweise anderen Klassen vorgespielt. Dies trug dazu bei, dass der die Kinder stolz aufeinander waren und dem guten Beispiel natürlich auch nacheifern wollen.

Wo liegen unsere Stärken?

Netzwerke
Unsere Schule ist auch noch Mitglied von anderen Netzwerken

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