ÖKOLOG-Schulen sind Schulen zum Wohlfühlen. Sie engagieren sich für die Umwelt und suchen nachhaltige Lösungen für soziale, ökonomische und ökologische Fragestellungen.

Nachhaltige Schülermobilität

Schule: BG/ BRG Ingeborg-Bachmann Klagenfurt
KoordinatorIn: MMag. Moser Melanie, BBakk.
DirektorIn: MMMag. Dr. Krainz Markus
Handlungsbereiche:
  • Zusammenarbeit mit dem Schulumfeld
  • Reduzieren von Emissionen
  • Mobilität und Verkehr
Inhalt
Das Projekt "Nachhaltige Schülermobilität" wurde vom Elternverein des IBGs initiiert und umgesetzt. Die Schülerinnen und Schüler sollten motiviert werden mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit dem Rad, gegebenenfalls zu Fuß, zur Schule zu kommen. Sechs Wochen lang dokumentierten die Schülerinnen und Schüler ihr Mobilitätsverhalten. Die Klassen mit dem nachhaltigsten Mobilitätsverhalten wurden wöchentlich mit Obstkörben und am Schuljahresende mit einer Burgerparty belohnt.
Projekt "Nachhaltige Schülermobilität" - Wöchentlicher Obstkorb

Projekt "Nachhaltige Schülermobilität" - Wöchentlicher Obstkorb

Nachhaltige Schülermobilität

Nachhaltige Schülermobilität

Obstkorb

Obstkorb

Rückblick

Anzahl der Personen im ÖKOLOG-Team: 6

Welche ÖKOLOG-Aktivitäten (Maßnahmen, Projekte etc.) hat Ihre Schule im aktuellen Schuljahr im Hinblick auf die Entwicklungsziele gesetzt?
Das Projekt "Nachhaltige Schülermobilität" wurde vom Elternverein des IBGs initiiert und umgesetzt. Die Schülerinnen und Schüler sollten motiviert werden mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit dem Rad, gegebenenfalls zu Fuß, zur Schule zu kommen. Sechs Wochen lang dokumentierten die Schülerinnen und Schüler ihr Mobilitätsverhalten. Die Klassen mit dem nachhaltigsten Mobilitätsverhalten wurden wöchentlich mit Obstkörben und am Schuljahresende mit einer Burgerparty belohnt.

In den zweiten Klassen wurde die Gesundheitswoche mit den Themen Nachhaltigkeit und Regionalität überarbeitet und neugestaltet.

Maßnahme im Detail

Beschreibung der Maßnahme
Das Projekt "Nachhaltige Schülermobilität" wurde vom Elternverein des IBGs gemeinsam mit den Schulsprecherteam initiiert.
Die Schülerinnen und Schüler sollten motiviert werden mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit dem Rad, gegebenenfalls zu Fuß, zur Schule zu kommen. Sechs Wochen lang dokumentierten die Schülerinnen und Schüler ihr Mobilitätsverhalten. Die Klassen mit dem nachhaltigsten Mobilitätsverhalten wurden wöchentlich mit Obstkörben und am Schuljahresende mit einer Burgerparty belohnt.

Handlungsbereiche
Zusammenarbeit mit dem Schulumfeld, Reduzieren von Emissionen, Mobilität und Verkehr

Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
750

Wie wurden geschlechterspezifische Lernzugänge berücksichtigt?
An diesem Projekt nahm die gesamte Schule teil. Es wurden Jungen und Mädchen gleichermaßen angesprochen.

Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
Kooperation der Schule mit dem Elternverein

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Homepage, Jahresbericht

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
Gespräche mit Schülerinnen und Schülern

Diese Maßnahme / dieses Projekt war ein Beitrag zu unserem Jahresziel "..."
Nachhaltige Mobilität

Woran haben wir den Erfolg erkannt?
Die Schülerinnen und Schüler achteten mehr darauf mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu kommen.

Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Kurzzeitig konnte das "Elterntaxichaos" vor der Schule etwas eingeschränkt werden.

Wo liegen unsere Stärken?
Zusammenarbeit der Schulgemeinschaft

Netzwerke
Unsere Schule ist auch noch Mitglied von anderen Netzwerken
Erasmus+
Zertifizierte Gesunde Schule