Gesunde Ernährung mit den Seminarbäuerinnen
Schule: Volksschule West Spittal an der Drau
KoordinatorIn: Rohrer EdithDirektorIn: VD Zmölnig Florian, M.A.
Inhalt
Die Seminarbäuerinnen der Region kamen zu uns an die Schule um mit allen Kindern gesunde Leckereien zuzubereiten- vom Beeren-Smoothie, Waffeln und Gemüsesalat bis hin zu selbstgebackenen Salztstangerln.Rückblick
Anzahl der Personen im ÖKOLOG-Team: 1
Welche ÖKOLOG-Aktivitäten (Maßnahmen, Projekte etc.) hat Ihre Schule im aktuellen Schuljahr im Hinblick auf die Entwicklungsziele gesetzt?
In diesem Schuljahr wurden drei Obstbäume gepflanzt und weiters wurde ein großer Wert auf die Kindergesundheit und das Wohfühlen in der Schule gelegt. Den Kindern wurde bewusstes Atmen nähergebracht und ein Projekt befasste sich mit Entspannungsübungen, die eine Mentaltrainerin mit allen Schülern durchführte. Auch Bewegungseinheiten während des Unterrichts flossen ein.
Ein wichtiger Punkt war auch gesunde Ernährung, die die Seminarbäuerinnen der Region in einem Workshop den Kindern vermittelten. Nicht nur gesunde Ernährung, sondern auch das Achten auf Regionalität der Produkte war ein wichtiger Bestandteil dieses Vormittags.
Maßnahme im Detail
Workshop mit den Seminarbäuerinnen der Region
In diesem Workshop wurde den Kindern ein bewusster Umgang mit den Nahrungsmitteln aus unserer Region nähergebracht. Die Kinder durften Smoothies mit saisonalen Früchten herstellen, schnitten das Gemüse für einen bunten Salat, und durften sogar Brot backen. Die schüler konnten erfahren, dass man selbst mit wenigen Zutaten und mit wenig Aufwand gesunde und auch schmackhafte Kost selbst kochen kann.
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Alle Kinder konnten Gemüse schneiden, jeder konnte sich ausprobieren und es machte allen Spaß, selbst das Essen zuzubereiten und dann gemeinsam zu verkosten.
Die Seminarbäuerinnen
Es gab einen Bericht auf der Homepage
Besprechen im Unterricht, die Kinder bekamen auch eine Broschüre, in der die Rezepte standen, die ausprobiert wurden.
Es wurde ein weiterer Grundstein zur Bewusstseinsbildung zur gesunden Ernährung und der Regionalität gelegt.
Die gemeinsame Umsetzung des Projekts.
Keine Angabe