ÖKOLOG-Schulen sind Schulen zum Wohlfühlen. Sie engagieren sich für die Umwelt und suchen nachhaltige Lösungen für soziale, ökonomische und ökologische Fragestellungen.

ÖKOLOG Intergenerationell

Jahresbericht des Schuljahres 2021/2022

Schule: BHAK/BHAS Mattersburg
KoordinatorIn: MMag. Graf Sonja Isabella
DirektorIn: Mag. Hackstock Andreas
Handlungsbereiche:
  • Zusammenarbeit mit dem Schulumfeld
  • Einsparen von Ressourcen
  • Mobilität und Verkehr
Inhalt
Im Rahmen des Projektes ÖKOLOG intergenerationell sollen Jugendliche ihre Visionen in Bezug auf die ökologische Zukunft unseres Planeten formulieren und Möglichkeiten finden, diese zu verwirklichen. Im Zuge dessen ist es uns auch ein Anliegen, dass die Jugendlichen ihre Ideen und Visionen mit der Weisheit der “Alten” vereinen, um so die Krisenbewältigung besser angehen zu können.
So lernen SchülerInnen im “Gesprächscafé” sich auf die Lebensgeschichte von anderen einzulassen und sich von den Lebensbewältigungsstrategien bzw. Lebensformen der älteren Generation inspirieren zu lassen. Aber auch die ältere Generation soll nach der Corona Pandemie aus der Isolation geholt werden und ihr Wissen an die Jugend weitergeben sowie die Anliegen der Jugendlichen verstehen können.
Im Laufe des Projektes sollen die SchülerInnen Ihre Ideen im Alltag in konkreten Schritten Wirklichkeit werden lassen und über diesen Prozess reflektieren. Die Ergebnisse werden am Ende des Projektes im Rahmen einer Präsentation vor Eltern und/oder den interviewten Personen vorgestellt.
Gesprächscafe

Gesprächscafe

Gesprächscafé

Gesprächscafé

Gesprächscafé

Gesprächscafé

Gesprächscafé

Gesprächscafé

Gesprächscafé

Gesprächscafé

Gesprächscafé

Gesprächscafé

Gesprächscafé

Gesprächscafé

Rückblick

Anzahl der Personen im ÖKOLOG-Team: 1

Welche ÖKOLOG-Aktivitäten (Maßnahmen, Projekte etc.) hat Ihre Schule im aktuellen Schuljahr im Hinblick auf die Entwicklungsziele gesetzt?
Teilnahme an dem Projekt "Burgenland: nachhaltig, klimaschonend und umweltbewusst" von der FH-Burgenland sowie an der Jugendklimakonferenz

Maßnahme im Detail

Beschreibung der Maßnahme
Im Rahmen des Projektes: "ÖKOLOG intergenerationell" formulierten Jugendliche ihre Visionen in Bezug auf die ökologische Zukunft unseres Planeten und versuchten Möglichkeiten zu finden, diese zu verwirklichen. Im Zuge dessen war es uns auch ein Anliegen, dass die Jugendlichen ihre Ideen und Visionen mit der Weisheit der “Alten” vereinen, um so die Krisenbewältigung besser angehen zu können.
So konnten unsere SchülerInnen im “Gesprächscafé” lernen, sich auf die Lebensgeschichte von anderen einzulassen und ließen sich von den Lebensbewältigungsstrategien bzw. Lebensformen der älteren Generation inspirieren. Aber auch die ältere Generation wurde nach der Corona Pandemie aus der Isolation geholt und konnten ihr Wissen an die Jugend weitergeben.

Im Laufe des Projektes sollten die SchülerInnen Ihre Ideen im Alltag in konkreten Schritten Wirklichkeit werden lassen und über diesen Prozess reflektieren.

Ziele:
• Jugendliche sollen ihre Visionen in Bezug auf die Zukunft unseres Planeten formulieren
können.
• Jugendliche sollen ihre Visionen mit der Weisheit der Alten vereinen können, um gestärkt die
Krisenbewältigung ( ökologische Krise unter den Vorzeichen von Covid-19) und - noch
besser - einen Paradigmenwechsel anzugehen.
• Jugendliche sollen lernen, sich im Gespräch auf die Lebensgeschichten von anderen
einzulassen und sich von den Lebensbewältigungsstrategien bzw. Lebensformen der älteren
Generation inspirieren zu lassen.
• Ältere Generation soll lernen, die Anliegen der Jugendlichen zu verstehen und sich in ihnen
wiedererkennen zu können.
• Ältere Generation soll aus der Isolation geholt und in ihrer Würde bestärkt werden.
• Jugendliche sollen ihre Visionen im Alltag in konkreten Schritten Wirklichkeit werden lassen und
über diesen Prozess reflektieren können.
• Jugendliche sollen am Ende im Rahmen einer Präsentation vor Eltern und den interviewten
Personen über den Wissensgewinn und den erweiterten Handlungsspielraum (Empowerment)
berichten können.

Handlungsbereiche
Zusammenarbeit mit dem Schulumfeld, Einsparen von Ressourcen, Mobilität und Verkehr

Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
15

Wie wurden geschlechterspezifische Lernzugänge berücksichtigt?
Sowohl Burschen als auch Mädchen waren an dem Projekt beteiligt

Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
Organisation eines Gesprächscafé's in der Villa Martini, wo die SchülerInnen sich mit der älteren Generation austauschen konnten.

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Die SchülerInnen präsentierten die Ergebnisse des Austausches zwischen "Alt und Jung" ihren KlassenkollegInnen. (Durchgeführt wurde das Projekt im Rahmen des Ethik-Unterrichts, in dem SuS unterschiedlichster Klassen teilnehmen.) Die Präsentation der Ergebnisse des Gesprächscafés in der Villa Martini findet im Laufe des kommenden Wintersemesters statt. (Das Gesprächscafé in der Villa Martini fand erst gegen Ende des Sommersemesters statt, da erst zu diesem Zeitpunkt die Corona-Maßnahmen gelockert wurden und ein Besuch im Altersheim möglich wurde.)

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
Das Projekt wurde im Zuge einer klasseninternen Nachbesprechung reflektiert. Hier konnten sich die Schülerinnen und Schüler über ihre Erfahrungen im Rahmen des Gesprächscafés austauschen.

Diese Maßnahme / dieses Projekt war ein Beitrag zu unserem Jahresziel "..."
ÖKOLOG Intergenerationell

Woran haben wir den Erfolg erkannt?
An dem regen Austausch zwischen "Jung und Alt" im Rahmen des Gesprächscafés und den durchwegs positiven Rückmeldungen unserer Schülerinnen und Schüler.

Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Die Villa Martini als möglicher Partner für diverse Projekte ist wieder mehr in den Blickwinkel gerückt.

Jugendliche haben gelernt, sich im Gespräch auf die Lebensgeschichten von anderen einzulassen und sich von den Lebensbewältigungsstrategien bzw. Lebensformen der älteren Generation inspirieren zu lassen

Wo liegen unsere Stärken?
Trotz eines weiteren krisengeprägten Jahres konnten wir eine Verbindung zwischen der älteren und der jüngeren Generation herstellen und die SuS konnten erfahren, dass unterschiedliche Generationen voneinander lernen können bzw. könnten.

Netzwerke
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