ÖKOLOG
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ÖKOLOG-Schulen sind Schulen zum Wohlfühlen. Sie engagieren sich für die Umwelt und suchen nachhaltige Lösungen für soziale, ökonomische und ökologische Fragestellungen.

Bildungsförderungsfonds

Bildungsförderungsfonds für Nachhaltige Entwicklung


ÖKOLOG-Projekte

Es besteht für die ÖKOLOG-Schulen eine Möglichkeit Projekte beim Bildungsförderungsfonds für nachhaltige Entwicklung einzureichen.

Der Bildungsförderungsfonds unterstützt Projekte an Schulen, die Bildung für nachhaltige Entwicklung und die UN- Nachhaltigkeitsziele adressieren.

Die Einreichung beim Bildungsförderungsfonds ist ausschließlich für ÖKOLOG- und Umweltzeichenschulen vorgesehen.

Bis zum 1. Oktober 2019 können Projekte über das Online-Formular eingereicht werden!

Kostenzuschuss: Pro Projekt stehen bis zu 1.000,- Euro zur Verfügung.

Mehr Information:
https://www.bildungsfoerderungsfonds.at/

 

Kontakt:
Mag.a Madeleine Riske, MA
Tel: 01 402 47 01 27
E-Mail: madeleine.riske@umweltbildung.at
https://www.umweltbildung.at/foerderungen.html

Formale Kriterien

  • Einreichfrist 1. Oktober 2019: Antrag mit Kostenplanung (https://www.bildungsfoerderungsfonds.at/)
  • Die Schulen erhalten den Kostenzuschuss nach der Zusage im Herbst 2019.
  • Die Projekte können bis Ende des Sommersemesters 2020 durchgeführt werden.
  • Der Projektbericht mit einer Kostenauflistung muss dem BMBWF per Mail nach dem Projektende geschickt werden.
  • Keine Abrechnung mit Originalbelegen! Die Originalbelege müssen aufbewahrt und nach Verlangen vorgelegt werden!

Inhaltliche Kriterien

  1. Pädagogischer Sinn: Umweltbewusstsein sowie die Entwicklung dynamischer Fähigkeiten (wie z.B. Teamfähigkeit, Eigeninitiative, Eigenverantwortung, Planungskompetenz, die Fähigkeit Probleme zu definieren und neue Lösungsansätze zu verfolgen) sollen durch handlungsorientiertes Lernen im Projektunterricht gefördert und mit der Bildung von schulinternen Projektteams verbunden werden.
  2. Methodik: Die Grundsatzerlässe zur Umweltbildung für nachhaltige Entwicklung und zum Projektunterricht werden als Grundlage für die Projektinhalte herangezogen.
  3. Partizipation: SchülerInnen werden in die Planung, in die Entscheidungen und in die Umsetzung des Projektes eingebunden.
  4. Öffnung der Schule: Die Zusammenarbeit mit anderen Klassen, Schulen, mit der Gemeinde, der Wirtschaft und mit sonstigen außerschulischen Partnern soll gesucht werden.
  5. Nachhaltigkeit: Die Projekte sollen eine Entwicklungsperspektive aufweisen. Maßnahmen, welche die Nachhaltigkeit bewirken und garantieren sollen, sind beschrieben.
  6. Die Projektinhalte müssen sich an den UN-Nachhaltigkeitszielen orientieren.

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