Workshop Energie und Klimawandel/EnergiedetektivInnen Mobile PV-Anlage, die autonom Verbraucher vers

Jahresbericht des Schuljahres 2016/2017

Schule: Polytechnische Schule Zwettl
KoordinatorIn: Artner Daniela
DirektorIn: Rester Eva Maria
Handlungsbereiche:
Einsparen von Ressourcen
Mobilität und Verkehr
Gestalten von Schul- und Freiräumen
Inhalt
Die mobile PV-Anlage wurde in Kooperation mit dem RLH Zwettl mit Messgeräten und Anzeige und einem Lüfter als Verbraucher als Demonstrationsobjekt vorbereitet und umgesetzt (s. auch Bericht Abschlussveranstaltung).
Dabei wurde es für die SchülerInnen möglich, selbst mitzugestalten, wie die Anlage aussieht, welche Komponenten kombiniert werden und so, nicht nur handwerklich im Energiebereich tätig zu sein, sondern auch Photovoltaik zu verstehen und konkret selbst Leitungen zu prüfen und eine Bilanzierung der Solarerträge zu machen.

Damit wurde das Ziel erreicht, eine solar versorgte autonome Anlage umzusetzen, die mehrfach präsentiert wurde und auch nach dem Projekt weiter präsentiert werden kann. Die Präsentation beim näc
Workshop Elektromobilität
Workshop Elektromobilität
Workshop
Workshop
Workshop
Workshop
Demo-Solaranlage der Schule
Demo-Solaranlage der Schule
Workshop
Workshop
Rückblick

Anzahl der Personen im ÖKOLOG-Team: 8

Welche ÖKOLOG-Aktivitäten (Maßnahmen, Projekte etc.) hat Ihre Schule im Schuljahr 2019/2020 im Hinblick auf die Entwicklungsziele gesetzt?
• Workshop Energie und Klimawandel • EnergiedetektivInnen • Mobile PV-Anlage, die autonom Verbraucher versorgt • Exkursionen Sonnenwelt und Kläranlage • Workshop „Essen von der Wiese“ mit Kräuterpädagogin Eunike Grahofer für die beiden Fachbereichsgruppen Tourismus/DL

Maßnahme im Detail

Bitte beschreiben Sie hier eine Maßnahme / ein Projekt näher. Diese Beschreibung wird als Inhaltsangabe Ihres Berichts verwendet.
Die mobile PV-Anlage wurde in Kooperation mit dem RLH Zwettl mit Messgeräten und Anzeige und einem Lüfter als Verbraucher als Demonstrationsobjekt vorbereitet und umgesetzt (s. auch Bericht Abschlussveranstaltung).
Dabei wurde es für die SchülerInnen möglich, selbst mitzugestalten, wie die Anlage aussieht, welche Komponenten kombiniert werden und so, nicht nur handwerklich im Energiebereich tätig zu sein, sondern auch Photovoltaik zu verstehen und konkret selbst Leitungen zu prüfen und eine Bilanzierung der Solarerträge zu machen.

Damit wurde das Ziel erreicht, eine solar versorgte autonome Anlage umzusetzen, die mehrfach präsentiert wurde und auch nach dem Projekt weiter präsentiert werden kann. Die Präsentation beim näc

Wurde diese ÖKOLOG-Aktivität als Projekt vom Bildungsförderungsfonds für Umwelt und Gesundheit gefördert und hat die Schule eine Projektdokumentation abgegeben?
Diese ÖKOLOG-Aktivität wurde als Projekt vom Bildungsförderungsfonds für Umwelt und Gesundheit gefördert. Die Schule hat eine Projektdokumentation abgegeben.

Handlungsbereiche
Einsparen von Ressourcen, Mobilität und Verkehr, Gestalten von Schul- und Freiräumen

Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
50

Wie wurden geschlechterspezifische Lernzugänge berücksichtigt?
Fachgruppenspezifische Lernzugänge (Workshops Dienstleister, Metaller, Elektriker,...) bedingen stets gleiche Vorausetzungen für Mädchen und Burschen. Darum gleiche Zugänge für alle.

Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
Ökologbetreuerin, Klimafond, Firmenkontakte, Sponsoren, Bildungsförderungsfond

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die Öffentlichkeitsarbeit?
Präsentation vor Eltern und in den Printmedien sowie Homepage der Schule.

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt reflektiert/evaluiert?
Abschlussbesprechung nach Beendigung der Workshops, Projekte
Die Schüler/innen verfügen nun über eine gute Information und können zukünftig eine nachhaltige Lebens(mittel)wahl treffen.
Energie-Klima-Lebensstil wurde als zusammenhangsreiches, spannendes Thema erlebt.
Die schon realisierten KEM-Projekte sind den SchülerInnen bewusst, ebenso wie die KEM-Ziele und Möglichkeiten.
Die Zusammenarbeit der Schulen mit der Gemeinde und auch untereinander hat sich verstärkt.
Dafür, dass die impulshaft gesetzten Workshops kein singuläres Ereignis bleiben sorgt ein Lehrer/innen Team, welches ineinandergreifend diese Themen kursartig durch alle Fachbereiche tragen. So gibt es inzwischen z.B. eine Wildkräuterfachfrau, welche das Thema Kräuterheilkunde vertiefend im Unterricht einfließen lassen möchte und den, im Rahmen eines Klimaschuljahres angelegten Kräutergarten mit den Schüler/innen liebevoll betreut.

Diese Maßnahme / dieses Projekt war ein Beitrag zu unserem Jahresziel "..."
Umwelt, Klima und Ernährung

Woran haben wir den Erfolg erkannt?
Begeisterung und Mitarbeit der SchülerInnen bei Workshops, Projekten

Was hat sich durch die Maßnahme an der Schule verändert?
Dadurch, dass Umwelt und die Persönlichkeitsbildung der SchülerInnen bei allen und alljährlichen Projekten im Mittelpunkt stehen, entwickelte sich die Schüler- und Umweltzentriertheit zum Leitbild.

Wo liegen unsere Stärken?
Teamfähigkeit

Netzwerke
Unsere Schule ist auch noch Mitglied von anderen Netzwerken
Klimabündnis-Schule