Nachhaltiger Lebensstil - Klimaschutz im Alltag

Inhalt
In diesem klassen- und fächerübergreifenden Projekt wurden die SchülerInnen des 1. und 2. Aufbaulehrganges vom LehrerInnenteam Zangerle, Köchl, Geisler und Brugger angehalten, sich einerseits mit den theoretischen Möglichkeiten und Technologien zum Klimaschutz, andererseits aber auch selbstkritisch mit ihrem eigenen Lebensstil auseinanderzusetzen und zu versuchen, Bereiche ihres eigenen Lebens klimaverträglicher zu gestalten.
Die von den SchülerInnen selbst gewählten Themen umfassten die Bereiche Mobilität, Ernährung, Reinigung, Energie, Wasser und Kleidung.
Um bei den einzelnen Themen auch in die Tiefe gehen zu können, wurde die Zeitspanne für das Projekt mit 6 Monaten bemessen. Am Beginn, zur Halbzeit und am Ende des Projektes bekamen die SchülerInnen auch die Gelegenheit, in selbst organisierten Projekt-
tagen ihre Erfahrungen untereinander und mit ExpertInnen der jeweiligen Fachgebiete auszutauschen. Die SchülerInnen führten während der Dauer des Projektes ein Lerntagebuch, das ihre Erfahrungen und ihre persönliche Entwicklung im Projekt dokumentierte und Grundlage für Evaluierungen und für die Leistungsbeurteilung durch ihre LehrerInnen war.
Nach dem Grundsatz „Geteiltes Wissen ist verdoppeltes Wissen“, war von Anfang an klar,
die Ergebnisse auch in den anderen Klassen in Form einer Ausstellung zu verbreiten. Die SchülerInnen boten kommentierte Führungen – selbstbewusst und fachlich fundiert – und waren auch hervorragend vorbereitet für kritische Diskussionen.
Die TeinehmerInnen des Projektes haben durch ihre intensive Auseinandersetzung mit den verschiedenen Aspekten von Nachhaltigkeit sich selbst, ihren MitschülerInnen und teilweise ihren Familien und Freunden die Augen für verantwortungsvolles Handeln geöffnet.
Mehr zum Projekt unter www.hblakematen.at

Gabriele Geisler, Kerstin Zangerle und Paul Brugger

Eine Maßnahme / ein Projekt im Detail

Titel der Maßnahme / des Projektes
Nachhaltiger Lebensstil - Klimaschutz im Alltag

Beschreibung der Maßnahme
In diesem klassen- und fächerübergreifenden Projekt wurden die SchülerInnen des 1. und 2. Aufbaulehrganges vom LehrerInnenteam Zangerle, Köchl, Geisler und Brugger angehalten, sich einerseits mit den theoretischen Möglichkeiten und Technologien zum Klimaschutz, andererseits aber auch selbstkritisch mit ihrem eigenen Lebensstil auseinanderzusetzen und zu versuchen, Bereiche ihres eigenen Lebens klimaverträglicher zu gestalten.
Die von den SchülerInnen selbst gewählten Themen umfassten die Bereiche Mobilität, Ernährung, Reinigung, Energie, Wasser und Kleidung.
Um bei den einzelnen Themen auch in die Tiefe gehen zu können, wurde die Zeitspanne für das Projekt mit 6 Monaten bemessen. Am Beginn, zur Halbzeit und am Ende des Projektes bekamen die SchülerInnen auch die Gelegenheit, in selbst organisierten Projekt-
tagen ihre Erfahrungen untereinander und mit ExpertInnen der jeweiligen Fachgebiete auszutauschen. Die SchülerInnen führten während der Dauer des Projektes ein Lerntagebuch, das ihre Erfahrungen und ihre persönliche Entwicklung im Projekt dokumentierte und Grundlage für Evaluierungen und für die Leistungsbeurteilung durch ihre LehrerInnen war.
Nach dem Grundsatz „Geteiltes Wissen ist verdoppeltes Wissen“, war von Anfang an klar,
die Ergebnisse auch in den anderen Klassen in Form einer Ausstellung zu verbreiten. Die SchülerInnen boten kommentierte Führungen – selbstbewusst und fachlich fundiert – und waren auch hervorragend vorbereitet für kritische Diskussionen.
Die TeinehmerInnen des Projektes haben durch ihre intensive Auseinandersetzung mit den verschiedenen Aspekten von Nachhaltigkeit sich selbst, ihren MitschülerInnen und teilweise ihren Familien und Freunden die Augen für verantwortungsvolles Handeln geöffnet.
Mehr zum Projekt unter www.hblakematen.at

Gabriele Geisler, Kerstin Zangerle und Paul Brugger

Folgende/r Handlungsbereich/e wurde/n bei diesem Vorhaben behandelt
,Energie,Abfall,Wasser,Schulgestaltung/Raumgestaltung,Klima/Klimaschutz,Ernährung,Gesundheitsförderung,Bewegung, Mobilität und Verkehr,ökologische Beschaffung,Lebensstil und Fair Trade,Schulentwicklung - ökologisches Schulprogramm,

Welche Ziele wurden mit der Maßnahme / dem Projekt verfolgt?

Wie wurde das Projekt reflektiert?

Wie wurden die SchülerInnen in den Planungsprozess (wichtige Entscheidungen, Erstellung eines Arbeitsplans etc.) miteinbezogen? In welchem Ausmaß beteiligten sich die SchülerInnen an der konkreten Umsetzung des Projekts?

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die entsprechende Öffentlichkeitsarbeit?

Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
0

Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?

Link zu Projekthomepage