Lärm und Gesundheit

Jahresbericht des Schuljahres 2014/2015

Inhalt
Weniger Lärm und mehr Ruhe in der Schule sollen eine Verbesserung des Miteinanders und des Wohlfühlens herbeiführen. Da Lärmfolgen zu den Umweltschäden gezählt werden, betrachten wir Lärmvermeidung als gesundheitlichen Umweltschutz. Das Thema Lärm und Gesundheit ist deshalb besonders wichtig, weil schädliches Verhalten zu nachhaltiger Schädigung der Gesundheit führen kann. Die Diskrepanz zwischen dem Wissen darüber und dem Handeln soll durch pädagogische Interventionen verringert werden. Dies soll zwar Lautsein als Ausdruck von Lebensfreude nicht diskriminieren, jedoch die Notwendigkeit von Ruhephasen klarstellen. Zu dieser grundsätzlichen Überlegung fanden in allen Klassen der Schule unterschiedliche Projekte statt.

Welche ÖKOLOG-Aktivitäten (Maßnahmen, Projekte etc.) hat Ihre Schule im Schuljahr 2014 gesetzt?

Welche ÖKOLOG-Aktivitäten (Maßnahmen, Projekte, etc.) hat die Schule im Schuljahr im Hinblick auf die Entwicklungsziele gesetzt?

Welche Maßnahmen hat die Schule im Hinblick auf das Jahresziel gesetzt?

Die schuleigene Hausordnung wurde fertig gestellt und das Jahresziel somit erreicht.

Ergebnisse: Was wurde durch diese Maßnahmen erreicht bzw. nicht erreicht?

Eine einheitliche Hausordnung im Konsens mit allen SchulpartnerInnen wurde festgelegt. Diese Hausordnung tritt nun in die Erprobungsphase ein, dafür ist ein Zeitraum von 1-2 Jahren angedacht, danach folgt eine Evaluation und Änderung, falls notwendig.

Wirksamkeit: Was hat sich durch diese Maßnahmen an der Schule verändert? Wodurch lassen sich die Veränderungen belegen (Rückmeldungen, Beobachtungen)?

LehrerInnen und sämtliche an der Schule tätigen Personen und SchülerInnen, sowie die Eltern haben nun einheitliche Richtlinien bezüglich der in der Hausordnung angesprochenen Punkte.

Wie zufrieden sind Sie mit den Ergebnissen?

Die Zufriedenheit ist groß, weil alle Beteiligten (Schulpersonal, SchülerInnen und Eltern) bei der Erstellung beteiligt waren und diese Zusammenarbeit sehr positiv verlaufen ist. Somit ist ein breiter demokratischer Prozess erfolgreich durchgeführt worden.

Wie erklären Sie sich diese Ergebnisse?

Gut gelebte Schulpartnerschaft hat in unserem Haus Priorität und wird bestmöglichst umgesetzt.

Welche Erklärung wird am ehesten durch Rückmeldungen / Beobachtungen gestützt?

.) Feedbackbögen beinhalten zu 80- 90% positive Rückmeldungen .) durch Feedback, das in Konferenzen und Arbeitsgesprächen kritisch konstruktiv erzielt wurde

Wo liegen unsere Stärken?

Gute Kommunikation in der GTVS durch gut durchdachte Strukturen und Eingehen auf Bedürfnisse und Wünsche. (Serviceangebote wie Terminlisten, Speisepläne etc.)

Wo sehen wir besondere Entwicklungschancen bzw. Entwicklungsbedarf?

Weiterer Ausbau und Anpassung vorhandener Kommunikationssysteme, da auf Grund der Tatsache, dass jedes Jahr 80 bis 90 neue Familien zu unserer Schulgemeinschaft stoßen, gute Kommunikation ein steter Prozess ist.

ÖKOLOG-Team

Das ÖKOLOG-Team der Schule besteht aus 4 Personen

Eine Maßnahme / ein Projekt im Detail

Titel der Maßnahme / des Projektes
Lärm und Gesundheit

Beschreibung der Maßnahme
Weniger Lärm und mehr Ruhe in der Schule sollen eine Verbesserung des Miteinanders und des Wohlfühlens herbeiführen. Da Lärmfolgen zu den Umweltschäden gezählt werden, betrachten wir Lärmvermeidung als gesundheitlichen Umweltschutz. Das Thema Lärm und Gesundheit ist deshalb besonders wichtig, weil schädliches Verhalten zu nachhaltiger Schädigung der Gesundheit führen kann. Die Diskrepanz zwischen dem Wissen darüber und dem Handeln soll durch pädagogische Interventionen verringert werden. Dies soll zwar Lautsein als Ausdruck von Lebensfreude nicht diskriminieren, jedoch die Notwendigkeit von Ruhephasen klarstellen. Zu dieser grundsätzlichen Überlegung fanden in allen Klassen der Schule unterschiedliche Projekte statt.

Folgende/r Handlungsbereich/e wurde/n bei diesem Vorhaben behandelt
,Mobilität und Verkehr,Gestalten von Schul- und Freiräumen,Gesundheitsförderung und gesunde Ernährung,Kultur des Lehrens und des Lernens,Schulklima und Partizipation,Zusammenarbeit mit dem Schulumfeld,Natur erleben im Schulumfeld,

.)Beschäftigung damit, was Lärm ist. .)Schule des Hörens zur Schärfung der Wahrnehmung(z.B. Hörspaziergänge) .)Lärmprävention als Gesundheitsvorsorge .)Schallpegelmessung, Einsatz der Lärmampel zur Schaffung von Bewusstsein .)Soziales Lernen mit Schwerpunkt auf Kommunikation und Zuhören. .)Aufbau von Hörclubs

Welche Ziele wurden mit der Maßnahme / dem Projekt verfolgt?
.)Beschäftigung damit, was Lärm ist.
.)Schule des Hörens zur Schärfung der Wahrnehmung(z.B. Hörspaziergänge)
.)Lärmprävention als Gesundheitsvorsorge
.)Schallpegelmessung, Einsatz der Lärmampel zur Schaffung von Bewusstsein
.)Soziales Lernen mit Schwerpunkt auf Kommunikation und Zuhören.
.)Aufbau von Hörclubs

Wie wurde das Projekt reflektiert?
In Projekten, gemeinsam mit SchülerInnen, in Konferenzen

Wie wurden die SchülerInnen in den Planungsprozess (wichtige Entscheidungen, Erstellung eines Arbeitsplans etc.) miteinbezogen? In welchem Ausmaß beteiligten sich die SchülerInnen an der konkreten Umsetzung des Projekts?
SchülerInnen bearbeiteten Forschungsaufträge, betrieben Internetrecherche, besuchten öffentliche EInrichtugen (Bücherei)

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die entsprechende Öffentlichkeitsarbeit?
Klasseninterne Präsentationen

Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
338

Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
Besuch einer Bibliothek, Besuch einer Baustelle

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