SchulmediatorInnen Ausbildung

Inhalt
Die aktive Gestaltung des Lebensraums Schule ist für uns an der HBLA Kematen ein zentrales Thema.
Deshalb arbeitete ein vierköpfiges Team bestehend aus pädagogischem Personal (Notburga Kofler, Bernadette Wagnleithner und Bernhard Beiler) und einer Vertreterin aus der Verwaltung (Karin Zelger) das ganze Jahr über mit 36 SchülerInnen aus fast allen Klassen an ihren Fähigkeiten der Streitschlichtung und der gewaltfreien Kommunikation.
Besonders hervorzuheben ist das Engagement der SchülerInnen, da sie sich mit der Teilnahme an der SchulmediatorInnenausbildung dazu verpflichteten, sich einmal Mal im Monat für zwei Stunden
in ihrer Freizeit mit diesem Thema auseinanderzusetzen.

Welche ÖKOLOG-Aktivitäten (Maßnahmen, Projekte etc.) hat Ihre Schule im Schuljahr 2013 gesetzt?

Welche ÖKOLOG-Aktivitäten (Maßnahmen, Projekte, etc.) hat die Schule im Schuljahr im Hinblick auf die Entwicklungsziele gesetzt?

Welche Maßnahmen hat die Schule im Hinblick auf das Jahresziel gesetzt?

Der Einsatz der edu.card erleichtert es dem Team der Wirtschaftsküche ungemein die Essensportionen optimal zu berechnen und somit die Essensabfälle zu reduzieren. Ebenfalls ermöglicht sie es den SchülerInnen sich viel gezielter zu den verschiedenen Mahlzeiten direkt über die homepage der Schule an- bzw. abzumelden. http://hblakematen.tsn.at/index.php http://hblakematen.tsn.at/aktivitaeten/2014-essen.pdf

Wo liegen unsere Stärken?

Unser Schulschwerpunkt Landwirtschaft und Ernährung gibt uns die einmalige Chance die zentralen Gesellschaftsthemen wie z.B. Qualität von Lebensmittel, Lebensmittelproduktion, Lebensmittelsicherheit, sparsamen Umgang mit Lebensmitteln uvm. bereits im Regelunterricht mit einer großer Vielfalt an verschiedenen Zugängen zu thematisieren. Die Vielfalt an Fragestellungen und Auseinandersetzungen mit diesen Themen garantieren ein breitgefächertes Verständnis und auch eine nachhaltige Bewusstseinsbildung unserer SchülerInnen. http://hblakematen.tsn.at/aktivitaeten/2014-09-27-erfolgreiche-restereduktion.pdf http://hblakematen.tsn.at/aktivitaeten/2014-09-16-lebensmittel-sind-kostbar.pdf

ÖKOLOG-Team

Das ÖKOLOG-Team der Schule besteht aus 10 Personen

Eine Maßnahme / ein Projekt im Detail

Titel der Maßnahme / des Projektes
SchulmediatorInnen Ausbildung

Beschreibung der Maßnahme
Die aktive Gestaltung des Lebensraums Schule ist für uns an der HBLA Kematen ein zentrales Thema.
Deshalb arbeitete ein vierköpfiges Team bestehend aus pädagogischem Personal (Notburga Kofler, Bernadette Wagnleithner und Bernhard Beiler) und einer Vertreterin aus der Verwaltung (Karin Zelger) das ganze Jahr über mit 36 SchülerInnen aus fast allen Klassen an ihren Fähigkeiten der Streitschlichtung und der gewaltfreien Kommunikation.
Besonders hervorzuheben ist das Engagement der SchülerInnen, da sie sich mit der Teilnahme an der SchulmediatorInnenausbildung dazu verpflichteten, sich einmal Mal im Monat für zwei Stunden
in ihrer Freizeit mit diesem Thema auseinanderzusetzen.

Folgende/r Handlungsbereich/e wurde/n bei diesem Vorhaben behandelt
,Gestalten von Schul- und Freiräumen,Kultur des Lehrens und des Lernens,Schulklima und Partizipation,

Ein Hauptziel, das bereits bei der Kick-off Veranstaltung am 21.10.2013 verfolgt wurde (http://hblakematen.tsn.at/pdf/2013-2014-jahresbericht.pdf Seite 78), war die Stärkung des Gemeinschaftsgefühls innerhalb der MediatorInnengruppe sowie das Erlernen und Erfahren der wesentlichen Inhalte der Mediation. Ein weiteres Ziel dieser Ausbildung ist das Ausbauen der Fähigkeiten zur Streitschlichtung sowie der gewaltfreien Kommunikation. Die SchülerInnen sollten dann in ihren Klassen als MultiplikatorInnen sowie auch als MediatorInnen zum Einsatz kommen und auf diese Weise Konfliktpotential möglichst früh erkennen und tatsächlichen Konflikten professionell begegnen und diese mit den erlernten Fähigkeiten lösen. http://hblakematen.tsn.at/pdf/2013-2014-jahresbericht.pdf Seite 368 http://hblakematen.tsn.at/aktivitaeten/2014-mediatorinnenausbildung.pdf Um das Thema Schulmediation nachhaltig bei uns an der Schule zu verankern, erarbeitete das MediatorInnenteam einen Lehrplan für eine Unverbindliche Übung „Peer-Mediation“. Diese unverbindliche Übung ist nach der Genehmigung durch den SGA und das Ministerium für das Schuljahr 2014/15 fix eingeplant.

Welche Ziele wurden mit der Maßnahme / dem Projekt verfolgt?
Ein Hauptziel, das bereits bei der Kick-off Veranstaltung am 21.10.2013 verfolgt wurde (http://hblakematen.tsn.at/pdf/2013-2014-jahresbericht.pdf Seite 78), war die Stärkung des Gemeinschaftsgefühls innerhalb der MediatorInnengruppe sowie das Erlernen und Erfahren der wesentlichen Inhalte der Mediation.

Ein weiteres Ziel dieser Ausbildung ist das Ausbauen der Fähigkeiten zur Streitschlichtung sowie der gewaltfreien Kommunikation. Die SchülerInnen sollten dann in ihren Klassen als MultiplikatorInnen sowie auch als MediatorInnen zum Einsatz kommen und auf diese Weise Konfliktpotential möglichst früh erkennen und tatsächlichen Konflikten professionell begegnen und diese mit den erlernten Fähigkeiten lösen.
http://hblakematen.tsn.at/pdf/2013-2014-jahresbericht.pdf Seite 368
http://hblakematen.tsn.at/aktivitaeten/2014-mediatorinnenausbildung.pdf

Um das Thema Schulmediation nachhaltig bei uns an der Schule zu verankern, erarbeitete das MediatorInnenteam einen Lehrplan für eine Unverbindliche Übung „Peer-Mediation“. Diese unverbindliche Übung ist nach der Genehmigung durch den SGA und das Ministerium für das Schuljahr 2014/15 fix eingeplant.

Wie wurde das Projekt reflektiert?
Das MediatorInnenteam der HBLA Kematen traf sich in regelmäßigen Abständen um die Aktivitäten an der Schule zu reflektieren und auch im Zuge ihrer eigenen MediatorInnenausbildung zu präsentieren und mit den anderen Ausbildungsteilnehmern zu diskutieren um wertvolles feedback zu erlangen.

Wie wurden die SchülerInnen in den Planungsprozess (wichtige Entscheidungen, Erstellung eines Arbeitsplans etc.) miteinbezogen? In welchem Ausmaß beteiligten sich die SchülerInnen an der konkreten Umsetzung des Projekts?
Die SchülerInnen arbeiteten sehr viel in verschiedensten Gruppen. Sie lernten/erarbeiteten sich v.a. die Phasen der Mediation. Sie waren immer aktiv beteiligt und mussten sehr viel präsentieren. Wichtig war auch das Üben von aktivem Zuhören, Spiegeln,... In verschiedenen Aktivitäten versuchten sie die Regeln der gewaltfreien Kommunikation zu erlernen und in verschiedenen Übungen auch anzuwenden. Weiters kreierten sie ein Logo, das von einer Fachjury prämiert wurde.

Wie wurde die Maßnahme / das Projekt präsentiert? In welcher Form erfolgte die entsprechende Öffentlichkeitsarbeit?
Das MediatorInnenteam informierte regelmäßig das Kollegium bei Konferenzen.
Ebenfalls gibt es einen vom Team betreuten Schaukasten, der über die aktuellsten Aktivitäten informiert.
Berichte wurden auf der Schulhomepage veröffentlicht.

Wie viele SchülerInnen haben an dieser Maßnahme / dem Projekt mitgewirkt?
36

Welche Außenkontakte / Kooperationen gab es im Rahmen dieser Maßnahme / dieses Projekts?
keine

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